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	<title>OWP &#8211; Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</title>
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	<description>Offizielle Website der Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</description>
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		<title>Pokalglück verdrängt Ligafrust</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 18:09:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Großer Kampf und starke Nerven! Auch im samstagabendlichen, vor heimischer Kulisse ausgetragenen Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals gehen die Männer der SG Wasserball Dresden über die volle emotionale Distanz und gewinnen gegen die SG Berlin Schöneberg mit 15:14 nach 5-Meter-Werfen. Bereits im Achtelfinale konnten die Dresdner 5-Meter-Spezialisten bei Berlin-Wedding II nach dramatischem Verlauf auf gleiche Weise [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Kampf und starke Nerven! Auch im samstagabendlichen, vor heimischer Kulisse ausgetragenen Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals gehen die Männer der SG Wasserball Dresden über die volle emotionale Distanz und gewinnen gegen die SG Berlin Schöneberg mit 15:14 nach 5-Meter-Werfen. <a href="https://www.wasserball-dresden.de/furioses-letztes-viertel-und-baerenstarker-5-meter-toeter-2971">Bereits im Achtelfinale</a> konnten die Dresdner 5-Meter-Spezialisten bei Berlin-Wedding II nach dramatischem Verlauf auf gleiche Weise gewinnen. Damit qualifizieren sich die Dresdner erneut für das Final-Four-Turnier, welches Mitte Juni 2016 ausgetragen wird.</p>
<p>Dabei machen die Hausherren noch 13 Sekunden vor Schluss der regulären Spielzeit sehr lange Gesichter. Ein platzierter Heber des Schönebergers Felix Kramer zur 9:8 Führung lässt die Gäste aus der Hauptstadt jubeln. Doch wie es im Pokal immer mal wieder so ist, zwei Sekunden vor Ultimo wuchtet Sebastian Kühnel mit seinem sechsten Treffer (!) den Ball zum rettenden 9:9-Ausgleich über die Linie.</p>
<p>Nachdem im nun folgenden 5-Meter-Werfen vier der fünf Dresdner Schützen eiskalt verwandeln, sichert letztlich der routinierte Schlussmann Stefan Strewe mit zwei starken Reaktionen den Einzug ins Final Four. Dort erwarten die Dresdner die Top-Teams der Liga aus Brandenburg und Prag sowie die unbekannte Bundesliga-Zweitvertretung aus Potsdam.</p>
<p>„Wir haben im Pokal in diesem Jahr, aber auch schon in den Jahren zuvor immer mal wieder einen Ausreißer nach oben gehabt. Warum soll uns das im Finalturnier nicht wieder glücken?“, freut sich der Coach Martin Höfler bereits auf einen versöhnlichen Saisonabschluss beim Pokalturnier. „Wenn wir es alle gemeinsam noch mal schaffen, dieses Ziel motiviert anzugehen, können wir es jedem Team dort schwer machen!“</p>
<p>Dass dies im Saisonverlauf offensichtlich nicht immer gelang, zeigt der Blick auf die Tabelle der 2.Wasserballliga Ost und das sonntägliche Ergebnis. Wie bereits am Vorabend gastierte die SG Berlin Schöneberg in der Schwimmhalle Freiberger Platz. Diesmal schafften es die Hauptstädter ihre konditionelle Überlegenheit über die gesamte Spielzeit zu nutzen und gewannen verdient mit 12:8. Die rote Laterne der 2.Wasserballliga Ost leuchtet damit weiterhin und umso greller in Dresden.</p>
<p>Viertelfinale Ostdeutscher Wasserballpokal:<br />
SG Wasserball Dresden – SG Schöneberg Berlin <strong>15:14</strong> nach 5m-Werfen (0:4, 6:3, 3:1, 2:3, 5m-Werfen 4:3)</p>
<p>Spieltag 2. Wasserballliga Ost:<br />
SG Wasserball Dresden – SG Schöneberg Berlin <strong>8:12</strong> (3:6, 1:2, 3:1, 1:3)</p>
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		<title>Furioses letztes Viertel und bärenstarker 5-Meter-Töter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 10:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1:7 zur Halbzeit, 3:8 nach drei Vierteln, das Spiel längst entschieden und somit das frühe Aus im Achtelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals so gut wie besiegelt. Viel zu harmlos präsentierten sich die ersatzgeschwächten Dresdnern Wasserballer zum Sonntagnachmittag bei der gastgebenden Zweiten des SC Wedding Berlin. Mehr als eine Niederlage im anständigen Rahmen war nicht mehr drin. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1:7 zur Halbzeit, 3:8 nach drei Vierteln, das Spiel längst entschieden und somit das frühe Aus im Achtelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals so gut wie besiegelt. Viel zu harmlos präsentierten sich die ersatzgeschwächten Dresdnern Wasserballer zum Sonntagnachmittag bei der gastgebenden Zweiten des SC Wedding Berlin. Mehr als eine Niederlage im anständigen Rahmen war nicht mehr drin. Eigentlich.</p>
<p>Denn was dann folgte hatte wohl keiner der Anwesenden, weder Zuschauer, Schiedsrichter, Trainer oder irgendein Spieler auf dem Zettel. Mit 7:2 gewinnt die SG Wasserball Dresden das letzte Viertel und spielt sich dabei in eine unvorhergesehenen Rausch. Tore von Matias Sanchez und Stefan Heyde ließen den uneinholbaren Vorsprung schrumpfen, und die Uhr lief einfach nicht runter. „Spätestens beim 5:9 oder 6:9 mit noch 4 Minuten auf der Uhr war irgendwie klar das hier noch was ging“, so der Coach Martin Höfler. „Wir hatten einfach einen unglaublichen Lauf.“</p>
<p>Und so hieß es 10:10 nach vier Vierteln: 5-Meter-Werfen! Mit drei gehaltenen Bällen avancierte ausgerechnet der dritte Torwart, der eigentliche Centerverteidiger Johannes Naue zum Matchwinner eines echten Pokaldramas. Den letzten und entscheidenden 5-Meter verwandelte dann nervenstark Matias Sanchez.</p>
<p>„Auch wenn ich in der Halbzeitansprache trotz des 1:7 Rückstandes noch von „hier geht noch was“ usw. erzählt habe, geglaubt hat es wohl keiner und ich auch nicht so recht“, so nochmal der Coach. „Für uns ist es natürlich jetzt mal ein echtes Erfolgserlebnis, was wir für die Liga ausnutzen sollten. Denn da müssen jetzt auch mal wieder Punkte her!“</p>
<p>Am 09.04.2016 um 19.30 Uhr empfangen die Männer der SG Wasserball Dresden den SV Zwickau 04 in der heimischen Schwimmhalle am Freiberger Platz. Das Viertelfinale im Ostdeutschen Pokal findet voraussichtlich am 23./24.4. ebenfalls in Dresden gegen die SG Berlin-Schöneberg statt.</p>
<p>SC Wedding Berlin II – SG Wasserball Dresden <strong>11:13</strong> nach 5m-Werfen (4:0, 3:1, 1:2, 2:7, 1:3)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" src="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2016/03/wasserball-pokal-wedding-dresden-02.jpg" alt="Wasserball-Team der SGW Dresden" style="width:100%;height:auto;" /></p>
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		<title>Dresdner Wasserballer qualifizieren sich vorm Saisonendspurt erneut für das Final-Four-Turnier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 13:19:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal in Folge qualifizieren sich die Männer der SG Wasserball Dresden für das Final-Four-Turnier des ostdeutschen Wasserballpokals. Dank eines überraschend deutlichen 18:9-Auswärtssieges beim Oberligisten SV Lok Görlitz treffen die Dresdener Zweitligisten nun am 20. / 21. Juni 2015 in Brandenburg auf die Ligakonkurrenz aus Magdeburg, Brandenburg und Prag. Gegen die in vielen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal in Folge qualifizieren sich die Männer der SG Wasserball Dresden für das Final-Four-Turnier des ostdeutschen Wasserballpokals. Dank eines überraschend deutlichen 18:9-Auswärtssieges beim Oberligisten SV Lok Görlitz treffen die Dresdener Zweitligisten nun am 20. / 21. Juni 2015 in Brandenburg auf die Ligakonkurrenz aus Magdeburg, Brandenburg und Prag.</p>
<p>Gegen die in vielen Belangen unterlegenen Görlitzer erspielten sich die Landeshauptstädter schnell einen beruhigenden Vorsprung. Schon zur Halbzeit führten die Männer um Trainer Martin Höfler praktisch uneinholbar mit 13:4. Besonders Ersatzcenter Matias Sanchez ließ die Abwesenheit von den Stammkräften Sebastian Kühnel, Erik Pflug, Johannes Naue und Dirk Jaster durch einige sehenswerte Treffer schnell vergessen.</p>
<p>„Ich denke wir haben hier einen Klassenunterschied erkennen lassen“, freut sich Trainer Martin Höfler über die gelungene Ausfahrt ins Schlesische, „auch wenn die Görlitzer, die als unangefochtener Oberliga-Tabellenführer und auch langjähriger Zweitligist sicher das Potential hätten uns zu ärgern, sich irgendwie auch selbst im Weg standen.“</p>
<p>Mit diesem wichtigen Sieg beginnt für die Dresdner nun eine heiße Schlussphase der Saison 2014/15.</p>
<p>Bereits am kommenden Samstag (6. Juni 2015, 18 Uhr), heißt es letztes Heimspiel in der Schwimmhalle Freiberger Platz! Zu Gast ist die SG Schöneberg Berlin, die bereits im März im damaligen Pokalachtelfinale knapp mit 7:5 in Dresden unterlag. Danach heißt es früh aufstehen, um am Sonntag das verschobene Ligaspiel in Brandenburg nachzuholen, quasi als Generalprobe für das Final Four.</p>
<p>Eine Woche später – am Sonntag, den 14. Juni 2015 um 10 Uhr &#8211; steht zum Ligaabschluss das Auswärtsspiel in Leipzig an, bevor am 20. / 21. Juni 2015 der Saisonhöhepunkt zum Final Four um den ostdeutschen Wasserballpokal angepfiffen wird.</p>
<p><small>Foto: <a href="https://www.facebook.com/ASCBrandenburg03">ASC Brandenburg</a></small></p>
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		<title>Mit Ach und Krach ins Viertelfinale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 12:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trotz eines erneut durchwachsenen spielerischen Auftritts erreicht die SG Wasserball Dresden das Viertelfinale im ostdeutschen Wasserballpokal. Nur dank einer ansprechenden kämpferischen Leistung und großer Unterstützung von Rängen erreichten die Hausherren letztlich einen knappen 7:5 Heimsieg gegen eine zweikampfstarke Mannschaft der SG Schöneberg aus Berlin. „Wir haben uns heute gegen einen überraschend robust auftretenden, pressspielenden Gegner [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eines erneut durchwachsenen spielerischen Auftritts erreicht die SG Wasserball Dresden das Viertelfinale im ostdeutschen Wasserballpokal. Nur dank einer ansprechenden kämpferischen Leistung und großer Unterstützung von Rängen erreichten die Hausherren letztlich einen knappen 7:5 Heimsieg gegen eine zweikampfstarke Mannschaft der SG Schöneberg aus Berlin.</p>
<p>„Wir haben uns heute gegen einen überraschend robust auftretenden, pressspielenden Gegner schwer getan“, so der Coach Martin Höfler. „Zudem haben die Schöneberger schnell umgeschaltet und wir sind oft nach kleineren Fehlern hinterher geschwommen“. Beim Stande von 5:5 im letzten Viertel war für beide Seiten noch alles drin.</p>
<p>„Gut war, dass wir über die gesamte Spielzeit versucht haben Bewegung drin zu halten und so Überzahlspiele provozieren konnten“, so Höfler. Und so erarbeite Sascha Kurlykov die zwei spielentscheidenden Rausstellungen, die letztlich zum 7:5 Endstand im letzten Viertel führten.</p>
<p>Die Viertelfinalpartie findet nun Ende Mai statt, Gegner und Spielort werden noch ausgelost. Sollten sich die Dresdner nochmals behaupten, winkt die Teilnahme am attraktiven Final-Four-Turnier. Erst <a href="https://www.wasserball-dresden.de/sg-wasserball-dresden-wird-ostdeutscher-vizepokalmeister-1652">vor zwei Jahren</a> konnte dabei Brandenburg im Halbfinale überraschend ausgeschaltet werden um letztlich im Finale gegen den jetzigen Bundesligisten Plauen den Kürzeren zu ziehen.  </p>
<p>SG Wasserball Dresden – SG Schöneberg Berlin <strong>7:5</strong> (2:3, 3:0, 0:2, 2:0)</p>
<p>Ein paar Bilder vom Spiel gibt es auf <a href="http://www.kopane.de/21-03-2015-sg-wasserball-dresden-e-v-sg-schoeneberg-berlin-e-v/">kopane.de</a>.</p>
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		<title>Die SG fährt wieder zum Final Four um Ostdeutschen Wasserballpokal</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/die-sg-faehrt-wieder-zum-final-four-um-ostdeutschen-wasserballpokal-2073</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 13:37:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die SG Wasserball Dresden setzt sich trotz einer schwachen Vorstellung mit 10-7 gegen die HSG TH Leipzig durch und qualifiziert sich somit für das im Mai stattfindende Final-Four um den Ostdeutschen Wasserballpokal. Neben den Dresdnern erreichen Liga-Spitzenreiter Brandenburg sowie die Berliner Teams der Wasserfreunde Spandau sowie des SC Wedding das Endturnier. „Mit der heute gezeigten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SG Wasserball Dresden setzt sich trotz einer schwachen Vorstellung mit 10-7 gegen die HSG TH Leipzig durch und qualifiziert sich somit für das im Mai stattfindende Final-Four um den Ostdeutschen Wasserballpokal. Neben den Dresdnern erreichen Liga-Spitzenreiter Brandenburg sowie die Berliner Teams der Wasserfreunde Spandau sowie des SC Wedding das Endturnier.</p>
<p>„Mit der heute gezeigten Leistung werden wir beim Final-Four angesichts der Gegner nicht mal eine Außenseiterchance haben“, zeigt sich Trainer Tino Ressel enttäuscht nach dem Spiel. Zahllose grober Fehler in Angriff und Verteidigung vermiesten dem Coach und auch seinen Spielern die Freude über den Sieg. „Wir können uns glücklich schätzen, dass Leipzig unsere vielen Geschenke nicht angenommen hat“, so Ressel.</p>
<p>Besonders im Umkehrspiel gegen keineswegs konditionsstarke Leipziger zeigten sich die Hausherren nachlässig und ermöglichten so den Gästen unzählige freie Abschlüsse. „Heute fehlte es einfach an der Abstimmung untereinander und vor allem an Übersicht. Zu oft meinen wir unseren Gegenspieler zu decken und vergessen so das Spielgeschehen um uns herum“, so der Trainer.</p>
<p>Als positiver Aspekt bleibt zumindest die Moral der Mannschaft zu nennen, die im letzten Viertel das Spiel trotz aller selbst verursachten Widrigkeiten an sich riss und entschied. „Es gab heute sicher einige Phasen in denen einem Angst und Bange werden musste, aber letztlich haben wir uns durchgesetzt und das zählt!“, so der erleichterte Kapitän Axel Marquardt. „Bis zum Final-Four werden wir uns zusammenraufen und dort wieder für eine Überraschung sorgen!“</p>
<p>SG Wasserball Dresden &#8211; HSG TH Leipzig 10:7 (3:1, 1:4, 2:1, 4:1)<br />
SG Wasserball Brandenburg &#8211; Stepp Praha (CZ) 14:9<br />
Wfr. Spandau 04 Berlin III &#8211; SC Chemnitz von 1892 22:8<br />
SC Wedding Berlin II &#8211; WU Magdeburg 12:6</p>
<p><small>Für die SGW Dresden im Wasser:<br />
Hendrik Grohmann, Johannes Naue, Jan Weinreich, Stefan Heyde, Oleksandr Kurlykov (2 Tore), Markus Rost (1), Matias Sanchez (1), Sebastian Kühnel (2), Felix Tamke, Erik Pflug (1), Andre Garcon (2), Axel Marquardt, Dirk Jaster (1)</small></p>
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		<title>Dresden empfängt Leipzig zum Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 11:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SG Wasserball Dresden empfängt diesen Samstag um 19.30 Uhr die HSG TH Leipzig zum Viertelfinale des ostdeutschen Wasserballpokals in der Schwimmhalle Freiberger Platz. Die Dresdner, die als Vorjahresfinalist auf eine starke letztjährige Pokalsaison zurückblicken und sich nur dem Bundesliga-Aufsteiger aus Plauen geschlagen geben mussten, hoffen durch einen Sieg gegen Leipzig erneut ins Halbfinale und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SG Wasserball Dresden empfängt diesen Samstag um 19.30 Uhr die HSG TH Leipzig zum Viertelfinale des ostdeutschen Wasserballpokals in der Schwimmhalle Freiberger Platz. Die Dresdner, die als Vorjahresfinalist auf eine starke letztjährige Pokalsaison zurückblicken und sich nur dem Bundesliga-Aufsteiger aus Plauen geschlagen geben mussten, hoffen durch einen Sieg gegen Leipzig erneut ins Halbfinale und damit in das Final-Four-Turnier um den Pokalsieg 2014 einzuziehen.</p>
<p>„Mit dem überraschenden Halbfinalsieg gegen Brandenburg konnten wir damals eine verkorkste Saison etwas geradebiegen“, erinnert sich Trainer Tino Ressel gern zurück. „Ich denke, auch in dieser Spielzeit würde uns die Teilnahme am Final-Four gut tun, denn in der Liga läuft es wieder etwas unglücklich“.</p>
<p>Neben dem Kampf um das Finalturnier geht es zudem um einen der begehrten Startplätze im Deutschen Wasserballpokal. „Als Halbfinalist des Ostdeutschen Pokals wären wir wieder dabei und könnten uns auf attraktive Gegner aus dem gesamtem Bundesgebiet freuen“, betont Kapitän Axel Marquardt. Im letzten Jahr konnte sich seine Mitspieler in der ersten Runde in Bielefeld gegen Aquarius Löhne durchsetzen (20:10) um dann zu Hause dem gestandenen Bundesligisten des SC Wedding Berlin gegenüberzustehen (3:16). „Trotz des Ergebnisses eine wunderbare Erfahrung und ein echter Leckerbissen“, so Marquardt.</p>
<p>Allerdings dürften die Leipziger ähnlich denken. Obwohl sie zuletzt starke Ergebnisse in Brandenburg (12:8) und Magdeburg (8:12) verbuchen konnten, stecken die Messestädter im grauen Niemandsland der Zweitliga-Tabelle fest. – auch aufgrund der knappen Heimniederlage gegen die Dresdner im Januar (13:14). „Mit Blick auf die letzten Spiele zwischen den Leipzigern und uns müssen wir wohl wieder mit einer nervenaufreibenden Zitterpartie rechnen, vielleicht sogar mit Verlängerung und 5-Meter-Schießen“, so nochmal der Kapitän.</p>
<p>15.03.2014, 19:30 Uhr<br />
SG Wasserball Dresden &#8211; HSG TH Leipzig<br />
Schwimmhalle Freiberger Platz<br />
Eintritt frei!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/477605245673715/">Hier auf Facebook zusagen und teilen</a>.</p>
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		<title>SG Wasserball Dresden wird Ostdeutscher Vizepokalmeister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 17:59:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Männer der SG Wasserball Dresden versöhnen sich mit einem weitgehend verkorksten Spieljahr 2012/13 und feiern einen starken zweiten Platz im Ostdeutschen Wasserballpokal. Beim Final-Four-Turnier in Plauen erkämpften sich die Dresdner einen überraschenden Halbfinalsieg gegen die SG Wasserball Brandenburg (11:8), mussten sich aber im Finale den Gastgebern aus Plauen geschlagen geben (13:5). Jedoch überwiegt die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Männer der SG Wasserball Dresden versöhnen sich mit einem weitgehend verkorksten Spieljahr 2012/13 und feiern einen starken zweiten Platz im Ostdeutschen Wasserballpokal. Beim Final-Four-Turnier in Plauen erkämpften sich die Dresdner einen überraschenden Halbfinalsieg gegen die SG Wasserball Brandenburg (11:8), mussten sich aber im Finale den Gastgebern aus Plauen geschlagen geben (13:5).</p>
<p>Jedoch überwiegt die Freude über den Finaleinzug und den lang ersehnten Sieg gegen einen Großen der Liga. Mit dem diesjährigen Vizemeister der 2. Wasserballliga Ost, der SG Wasserball Brandenburg, konnte ein Team bezwungen werden gegen das man in den Liga-Duellen zuletzt noch klar unterlegen war. „Insgeheim haben wir schon an unsere Außenseiterchance geglaubt, wie wir es dann aber mit viel Leidenschaft und Kampf ins Wasser gebracht haben – Hut ab!“, freute sich der Coach Tino Ressel nach dem samstäglichen Match.</p>
<p>Dabei begann die Partie so wie das letzte Aufeinandertreffen in der Liga endete. Das Auslassen gut herausgespielter Torchancen bestraften die Brandenburger eiskalt mit Treffern nach schnellen Gegenstößen. 1:4 hatte es bereits gestanden als die Dresdner Spieler um den treffsicheren Marius Rost das Spiel an sich rissen und am Ende des dritten Viertels sogar 8:4 führten. Als dann eine defekte Halterung an einem Tor eine mehr als 10-minütige Unterbrechung nach sich zog, schwante dem Coach bereits Ungemach: „Wir hatten einen Lauf, Brandenburg war praktisch tot, und dann diese Pause!“ Nach Wiederanpfiff schien sich die Befürchtung zu bewahrheiten. Schnell trafen die bundesligaerfahrenen Havelstädter dreifach zum 7:8 – es musste gezittert werden. Doch an diesem Tag behielten die Dresdner die Nerven und belohnten sich so für ein starkes Match und eine kurze, aber intensive vierwöchige Vorbereitung mit dem vielumjubelten Finaleinzug.</p>
<p>Im sonntäglichen Endspiel gegen den punktverlustfreien Ligakrösus aus Plauen fehlten nach dem kräftezehrenden Halbfinale dann einfach die „Körner“ um der konditionellen Überlegenheit der Hausherren Paroli zu bieten. Richtig spannend wurde es in der schwimmintensiven Partie leider nicht. Lediglich der starke Schlussmann Hendrik Grohmann wehrte sich mit einigen sehenswerten Paraden, letztlich konnte aber auch er den Pokalsieg und das resultierende Double des SVV Plauen nicht verhindern.</p>
<p>Die SG Wasserball beendet somit das Spieljahr 2012/13 als enttäuschender Liga-Fünfter und starker Pokalfinalist des Ostdeutschen Wasserballpokals. Mit dem Sieg gegen Brandenburg konnte das Dresdner Team jedoch noch mal das vorhandene Potential andeuten. Der Coach im Anschluss an das Halbfinale: „Nach dieser Partie werde ich meine angedachte Pause als Trainer noch mal überdenken. Mit der gezeigten Moral und Einsatzbereitschaft – auch in der Vorbereitung auf das Final-Four – können wir im nächsten Spieljahr sicher wieder einiges besser machen!“.</p>
<p>Die SG Wasserball Dresden möchte sich außerdem für eine beeindruckende Aktion der Plauener Verantwortlichen bedanken. In einer spontanen Spendenaktion im Rahmen der Spiele auf der Tribüne des Plauener Stadtbads wurden 200 € als Fluthilfe gesammelt, welche beim gemeinsamen samstäglichen Abendessen an der Kapitän Erik Pflug überreicht wurde. Vielen Dank für diese mehr als symbolische Hilfe!</p>
<p>SG Wasserball Dresden – SG Wasserball Brandenburg <strong>11:8</strong><br />
Stepp Praha – SVV Plauen <strong>5:12</strong></p>
<p>SG Wasserball Brandenburg – Stepp Praha <strong>8:21</strong><br />
SG Wasserball Dresden – SVV Plauen <strong>5:13</strong></p>
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		<title>Saison gerettet: Dresdner Wasserballer erreichen Pokalfinalturnier!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 18:59:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie man mit nur einer gelungenen Partie eine an sich verkorkste Saison geradebiegt, demonstrieren die Dresdner Wasserballer am Sonntagnachmittag in Berlin. Im Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals schlagen die Sachsen die Berliner Zweitvertretung des SC Wedding überraschend mit 8:7. Damit qualifizieren sich die Dresdner für das erstmalig im ostdeutschen Pokal ausgetragene Final-Four-Turnier, bei dem mit den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man mit nur einer gelungenen Partie eine an sich verkorkste Saison geradebiegt, demonstrieren die Dresdner Wasserballer am Sonntagnachmittag in Berlin. Im Viertelfinale des Ostdeutschen Wasserballpokals schlagen die Sachsen die Berliner Zweitvertretung des SC Wedding überraschend mit 8:7. Damit qualifizieren sich die Dresdner für das erstmalig im ostdeutschen Pokal ausgetragene Final-Four-Turnier, bei dem mit den ungeschlagenen Plauenern, dem langjährigen Bundesligisten Brandenburg und den Tschechen aus Prag ein schwergewichtiges Teilnehmerfeld wartet. Als Zugabe sichert sich die SG Wasserball Dresden die erneute Teilnahme am Deutschen Wasserballpokal, der in den letzten Jahren so manchen attraktiven Gegner an die Elbe gelost hatte.</p>
<p>„Für uns heißt es jetzt natürlich noch mal Fahrt aufnehmen, um Anfang Juni top-fit ins Finalturnier zu gehen“, so der glückliche Coach Tino Ressel. „Vielleicht haben wir sogar die Chance, dieses Turnier in Dresden auszurichten und so mal wieder einen richtigen Leckerbissen zu präsentieren“. Wie auch immer, allein die Qualifikation für dieses Highlight lässt die Dresdner Wasserballer so manchen, in diesem Spieljahr aufgebauten Frust vergessen.</p>
<p>Denn auch das letzte Wochenende, an dem die SG Wasserball Dresden neben dem abschließenden Pokalspiel am Sonntag in Berlin noch zwei Partien der 2. Wasserballliga Ost zu absolvieren hatte, belegte die durchwachsene Form dieser Saison. Gewohnt chancenlos bei der freitäglichen 13:6 Niederlage in Plauen und mit großen Problemen am Samstag beim bis dato punktlosen Schlusslicht in Zwickau, untermauerten die Landeshauptstädter wieder mal ihre eklatante Abschlussschwäche.</p>
<p>Doch schon in Zwickau zeigte sich eine Qualität, die dann auch in Berlin zur Überraschung beitrug: der Team- und vor allem Kampfgeist. „Wir können uns viel vorwerfen, aber gekämpft haben wir – ob gegen Prag, Leipzig oder nun in Zwickau und Berlin – in den letzten Wochen immer!“, so Kapitän Erik Pflug. Schon im ungeliebten Zwickauer Kleinfeld belohnten sich die Gäste aus Dresden mit einen wertvollen 12:10-Auswärtssieg. „Dass wir uns dann auch noch den Finaleinzug in Berlin sichern, freut uns alle umso mehr. Vielleicht können wir dort auch mal wieder an die Leistungen der vergangenen Jahre anknüpfen!“</p>
<p>Getrübt wurde die Freude über das gelungene Wochenende durch die unglückliche Verletzung von Andre Garcon. Der Verteidiger musste nach Sehnenabriss im Finger operiert werden und fällt für mindesten 3 Monate aus.</p>
<p>SVV Plauen &#8211; SG Wasserball Dresden <strong>13:6</strong> (5:4, 2:0, 4:0, 2:2)<br />
SV Zwickau – SG Wasserball Dresden <strong>10:12</strong> (4:2, 2:5, 2:2, 2:3)<br />
SC Wedding II – SG Wasserball Dresden <strong>7:8</strong> (1:2, 3:2, 0:2, 3:2)</p>
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		<title>Jugend E der SG Wasserball Dresden gastiert in Potsdam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:42:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[E-Jugend]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die Jugend E der SG Wasserball Dresden fand am vergangenen Wochenende mit der Vorrunde des ostdeutschen Pokals in Potsdam der Höhepunkt der Saison 2011/12 statt. Zehn Kinder der Jahrgänge 2001/02 durften sich mit den Nachwuchsmannschaften aus Berlin-Spandau, Potsdam und Plauen messen. Allerdings galt es vor den eigentlichen Spielen zunächst eine gern genommene Hürde zu [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Jugend E der SG Wasserball Dresden fand am vergangenen Wochenende mit der Vorrunde des ostdeutschen Pokals in Potsdam der Höhepunkt der Saison 2011/12 statt. Zehn Kinder der Jahrgänge 2001/02 durften sich mit den Nachwuchsmannschaften aus Berlin-Spandau, Potsdam und Plauen messen.</p>
<p>Allerdings galt es vor den eigentlichen Spielen zunächst eine gern genommene Hürde zu meistern: die Vorstellung der Mannschaften. Erstmals in ihrer jungen Laufbahn durften sich die Kinder direkt vor dem Spiel am Beckenrand aufstellen und eine Grußgeste zum angesagten eigenen Namen Richtung Tribüne schicken. Mit einiger Aufregung und viel Stolz unter den schwarz-gelben Kappen meisterten die acht Jungs und zwei Mädels diese Aufgabe mit Bravour.</p>
<p><a href="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2012/05/wasserball-dresden-jugend-e_potsdam-2012_1.jpg"><img decoding="async" src="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2012/05/wasserball-dresden-jugend-e_potsdam-2012_1-468x283.jpg" alt="Die Jugend E der SG Wasserball Dresden in Potsdam." width="432" /></a></p>
<p>Direkt danach hieß es dann endlich Wasserball, zunächst gegen die bekannten Gesichter aus Plauen. Nachdem die ersten Minuten vollkommen verschlafen mit 0:3 an die Vogtländer gingen, begannen die Dresdner endlich Wasserball zuspielen. Die Viertel zwei und drei konnten ausgeglichen gestaltet werden (2:1 und 0:1), letztlich zogen die Plauener aber noch auf 8:2 davon.</p>
<p>Aber die phasenweise starke Partie machte Mut für das nächste Spiel gegen den Gastgeber aus Potsdam. Unbeeindruckt von der lautstarken Kulisse – eine Kombination aus Eltern und Trommeln – spielten die Jungs und Mädels von Trainer Johannes Naue stark auf und hielten das Spiel lange offen. Kurz vor der Halbzeit hatte es noch 2:2 gestanden. „Wie wir dann aber noch 13:2 verlieren konnten, ist mir immer noch unklar“, haderte der Coach noch lange danach auf der Rückfahrt.</p>
<p>Mit der zweiten Niederlage im zweiten Spiel waren die Messen hinsichtlich des Überstehens der Vorrunde natürlich gelesen. Allerdings wollten die Jungs sich und ihren Eltern – immerhin saß eine zehnköpfige Delegation aus Dresden auf der Potsdamer Tribüne – einen versöhnlichen Abschied bieten. Gegen den Turniersieger aus Berlin-Spandau gelang dann auch eine starke Partie, letztlich hieß es aber 10:4 für die Berliner.</p>
<p><a href="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2012/05/wasserball-dresden-jugend-e_potsdam-2012_2.jpg"><img decoding="async" src="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2012/05/wasserball-dresden-jugend-e_potsdam-2012_2-452x648.jpg" alt="Die Jugend E der SG Wasserball Dresden in Potsdam." width="432" /></a></p>
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		<title>Pokal-Aus in der ersten Runde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach einer enttäuschenden Vorstellung verabschiedet sich die SG Wasserball Dresden bereits in der ersten Runde des Ostdeutschen Wasserballpokals gegen den Lokalrivalen aus Chemnitz. Der Favorit aus der Landeshauptstadt, der seit mehr als zwei Jahren kein Spiel gegen Chemnitz verlor, verpasste damit die erneute Qualifikation für den Deutschen Wasserballpokal. Am Ende stand ein leistungsgerechtets 11:9 für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer enttäuschenden Vorstellung verabschiedet sich die SG Wasserball Dresden bereits in der ersten Runde des Ostdeutschen Wasserballpokals gegen den Lokalrivalen aus Chemnitz. Der Favorit aus der Landeshauptstadt, der seit mehr als zwei Jahren kein Spiel gegen Chemnitz verlor, verpasste damit die erneute Qualifikation für den Deutschen Wasserballpokal.</p>
<p>Am Ende stand ein leistungsgerechtets 11:9 für die Hausherren aus Chemnitz. „Allein fünf Tore bekommen wir über den uns keineswegs unbekannten Center aus Chemnitz – vielleicht hätten wir schon eher umstellen müssen …“, zeigt sich Coach Tino Ressel selbstkritisch nach dem Spiel. Allerdings haderte der Trainer zurecht mit der katastrophalen Chancenverwertung seines Teams. Besonders im viel geübten Überzahlspiel scheiterten die Dresdner zu oft.</p>
<p>„Für uns ist dieses sang und klanglose Ausscheiden natürlich sehr bitter!“, zeigte sich Kapitän Erik Pflug schwer enttäuscht und ergänzt:„Natürlich hätten wir gern ähnliche reizvolle Partien im Deutschen Wasserballpokal wie in den letzen Jahren bestritten“. Damals hießen die nord- und westdeutschen Gegner Braunschweig, Solingen oder Rote Erde Hamm/Brambauer.</p>
<p>Allerdings bestreitet die SG Wasserball Dresden bereits am Samstag, den 3.März einen Leckerbissen der besonderen Art. Mit einer Gastpielerlaubnis ausgestattet gastiert der tschechische Spitzenklub Stepp Praha in der heimischen Schwimmhalle Freiberger Platz zum nächsten Ligaspiel der 2. Wasserballliga Ost. Spätestens dann haben die Männer der SG Wasserball Dresden die Chance, die derbe Schlappe gegen den SC Chemnitz vergessen zu machen.</p>
<p>SC Chemnitz &#8211; SGW Dresden <strong>11:9</strong> (3:2, 1:4, 4:2, 3:1)</p>
<p><small>Tore der Dresdner: Erik Pflug (3), Sascha Kurlykov, Sebastian Kühnel (je 2), Marius Rost, Dirk Jaster (je 1)</small></p>
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