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	<title>2. WLO &#8211; Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</title>
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	<description>Offizielle Website der Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</description>
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		<title>Saisonabbruch</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/saisonabbruch-11378</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2020 20:36:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Mitte Mai 2020 bereits die Saison 2019/2020 der 2. Wasserball Liga Ost abgebrochen wurde, steht nun auch für alle Runden im Land Sachsen (Oberliga Herren sowie Jugend) offiziell fest, dass infolge der Coronavirus-Pandemie der Spielbetrieb beendet wird. Zudem empfiehlt der Fachwart Wasserball des Sächsischen Schwimm-Verbands in seiner amtlichen Mitteilung, auch die Runden der Schwimmbezirke [&#8230;]]]></description>
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<p>Nachdem Mitte Mai 2020 bereits die Saison 2019/2020 der <a href="https://wasserball-lgo.de/2020/05/16/saisonabbruch-der-2-wasserballiga-ost/">2. Wasserball Liga Ost abgebrochen</a> wurde, steht nun auch für alle Runden im Land Sachsen (Oberliga Herren sowie Jugend) offiziell fest, dass infolge der Coronavirus-Pandemie der <strong>Spielbetrieb beendet</strong> wird.</p>



<p>Zudem empfiehlt der Fachwart Wasserball des Sächsischen Schwimm-Verbands in seiner amtlichen Mitteilung, auch die Runden der Schwimmbezirke abzubrechen.</p>
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		<title>Keine Punkte aber starke Leistung beim Zweitliga-Auftakt gegen Neukölln II</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/keine-punkte-aber-starke-leistung-beim-zweitliga-auftakt-gegen-neukoelln-ii-8227</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 22:06:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonnabend, 2. November 2019 eröffneten unsere 1. Herren mit einem Heimspiel die neue Saison der 2. Wasserball Liga Ost. Rund 100 Zuschauer waren gekommen, um sich den Auftakt gegen die Bundesliga-Reserve der SG Neukölln Berlin anzuschauen. Sie bekamen ein unterhaltsames Spiel zu sehen, welches erst in der letzten Minute entschieden wurde. Bis dahin wechselte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Sonnabend, 2. November 2019 eröffneten unsere 1. Herren mit einem Heimspiel die neue Saison der 2. Wasserball Liga Ost. Rund 100 Zuschauer waren gekommen, um sich den Auftakt gegen die Bundesliga-Reserve der SG Neukölln Berlin anzuschauen. Sie bekamen ein unterhaltsames Spiel zu sehen, welches erst in der letzten Minute entschieden wurde. Bis dahin wechselte die Führung mehrmals hin und her, jeweils nur mit einem Treffer Unterschied. Spannung pur, die sich erst legte, als Neukölln 27 Sekunden vor Abpfiff den 12:14 Endstand herstellte.</p>



<p>Entsprechend zufrieden zeigte sich Abteilungsleiter Sebastian Halgasch, der seinem Team ein „gutes Spiel“ attestierte. Mit dem augenzwinkerndem Vorschlag „5-Meter-Werfen noch üben und dann wird es ein Sieg“, spielte er auf zwei vertane Chance an, die womöglich am Ende den Ausschlag gebenden Unterschied machten.</p>



<p>„Die Mannschaft hat heute sehr gut zusammen gearbeitet und gekämpft“ fasst Trainer Toralf Schaarschmidt den Abend zusammen. „Das läßt mich optimistisch in den weiteren Verlauf der Saison blicken.“ Und diese geht bereits am kommenden Wochenende mit einem schweren Auswärtspiel in Brandenburg in die nächste Runde.</p>



<p>SWV TuR Dresden &#8211; SG Neukölln Berlin II <strong>12:14</strong> (2:4, 5:3, 2:3, 3:4)</p>



<p class="small">Torschützen der Dresdner: Marius Rost, Matias Sanchez (je 3), Dirk Jaster, Louis Georgi, Stefan Heyde (je 2)<br>Im DSV-Online-Protokoll gibt es <a href="https://dsvdaten.dsv.de/Modules/WB/GameStats.aspx?Season=2019&amp;LeagueID=70&amp;Group=&amp;LeagueKind=L&amp;GameID=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="alle Zahlen zum Spiel (öffnet in neuem Tab)">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Sidefacts:</p>



<ul class="wp-block-list"><li> erstes offizielles Spiel in der 2. WLO nach den <a href="https://www.wasserball-dresden.de/wasserball-regelaenderungen-2019-20-7865">neuen Regeln</a></li><li> erstes Spiel mit Radio-Livestream</li></ul>



<p>Tipp:</p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Chancenlos gegen den Tabellenführer</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/chancenlos-gegen-den-tabellenfuehrer-6261</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 11:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstagabend musste sich der SWV TuR Dresden im Zweitliga-Heimspiel deutlich mit 3:9 der Wasserball Union Magdeburg geschlagen geben. Die Dresdner hatten, anders als im Hinspiel, zu keiner Zeit die Mittel, dem Tabellenführer gefährlich zu werden. Dabei mangelte es nicht an Torchancen für die Gastgeber. Einzig die Trefferquote ließ zu wünschen übrig. Immer wieder ging [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstagabend musste sich der SWV TuR Dresden im Zweitliga-Heimspiel deutlich mit 3:9 der Wasserball Union Magdeburg geschlagen geben. </p>



<p>Die Dresdner hatten, anders als im Hinspiel, zu keiner Zeit die Mittel, dem Tabellenführer gefährlich zu werden.</p>



<p>Dabei mangelte es nicht an Torchancen für die Gastgeber. Einzig die Trefferquote ließ zu wünschen übrig. Immer wieder ging der Ball nur knapp daneben oder Gäste-Keeper Marc Böer hatte im letzten Moment seine Finger dazwischen.</p>



<p>Derweil zeigten Magdeburgs Torjäger, wie man zu einfachen Zählern kommen kann: Freiwurf hinter der 5-Meter-Linie, Schuß, Tor.</p>



<p>„Das war ganz einfach zu wenig heute.“, fasst Dresdens Kapitän Erik Pflug das Spiel zusammen und meint damit vor allem Zählbares. „Die kämpferische Leistung stimmte. Doch wenn man nur drei Tore schießt, kann man ein Spiel nicht gewinnen.“</p>



<p>„Und wir sind mit der Zonen-Verteidigung nicht klargekommen. Das müssen wir anders agieren.“, fährt Pflug fort. „Ebenso bei den Überzahlen. Wir haben heute keine der sieben Überzahlen genutzt …“.</p>



<p>Die Problemfelder sind offenkundig bekannt. Nun muss daran gearbeitet werden, um im nächsten Spiel – am 16. März 2019 gegen die SGW Brandenburg – nicht erneut mit leeren Händen dazustehen.</p>



<p>SWV TuR Dresden &#8211; WU Magdeburg <strong>3:9</strong> (0:2, 2:3, 1:3, 0:1)</p>



<p>Torschützen der Dresdner: Marius Rost, Sebastian Kühnel, Stefan Heyde<br>Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="https://dsvdaten.dsv.de/Modules/WB/Game.aspx?Season=2018&amp;LeagueID=70&amp;Group=&amp;LeagueKind=L&amp;GameID=44">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SWV TuR punktet gegen favorisierte Plauener</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/swv-tur-punktet-gegen-favorisierte-plauener-6151</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2019 12:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.wasserball-dresden.de/?p=6151</guid>

					<description><![CDATA[Im ersten Spiel des Jahres hatte die Zweiliga-Mannschaft des SWV TuR Dresden die Bundesliga-Reserve vom SVV Plauen zu Gast. Nach einer eng umkämpften Partie vor rund 150 Zuschauern trennten sich beide Teams mit einem 8:8-Unentschieden. Punktgewinn? Oder Punktverlust? Nach Abpfiff war bei den Dresdnern der berühmte Satz mit der Fahrradkette häufiger zu hören … Hätte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im ersten Spiel des Jahres hatte die Zweiliga-Mannschaft des SWV TuR Dresden die Bundesliga-Reserve vom SVV Plauen zu Gast. Nach einer eng umkämpften Partie vor rund 150 Zuschauern trennten sich beide Teams mit einem 8:8-Unentschieden.</p>



<p>Punktgewinn? Oder Punktverlust? Nach Abpfiff war bei den Dresdnern der berühmte Satz mit der Fahrradkette häufiger zu hören … Hätte man seine Überzahlsituationen nur besser genutzt. Hätte man ein-, zweimal defensiv konsequenter agiert. Und der verschossene 5-Meter-Strafwurf im zweiten Viertel, der hätte selbstverständlich auch nicht sein müssen.</p>



<p>Ein Remis gegen die favorisierten Plauener – vor dem Spiel hätte das jeder als super Ergebnis bezeichnet. Immerhin steht der SVV auf Tabellenplatz drei und hatte neben fünf Siegen bisher nur eine Niederlage und ein Unentschieden vorzuweisen. </p>



<p>Nach dem Spiel klingt es dann anders. „Wir hatten heute die Chance Plauen zu schlagen!“ bringt es Toralf Schaarschmidt auf den Punkt. „Eigentlich hätten wir das Spiel gewinnen müssen. Es war eine tolle Teamleistung. Jeder hat jedem geholfen. Das sah gut aus.“ fährt der Dresdner Trainer fort. „Es ist wirklich schade, dass sich die Mannschaft heute nicht selber belohnt hat.“</p>



<p>Bereits in zwei Wochen hat sie Gelegenheit dazu, das nachzuholen. Am 9. Februar 2019 kommt mit der Wasserball Union Magdeburg der Tabellenführer nach Dresden. Im Hinspiel erkämpfte sich der SWV TuR, mit nur 8 Spielern äußerst dünn besetzt, immerhin ein achtbares 12:10. Vor Heimpublikum und mit vollem Kader sollen nun die nächsten Punkte her.</p>



<p>Doch bevor es so weit ist, richtet sich der Blick auf das bevorstehende Länderspiel der deutschen Wasserball-Nationalmannschaft, die am Dienstag, 29. Januar 2019 in Dresden gegen die Auswahl aus Ungarn antritt.</p>



<p>SWV TuR Dresden &#8211; SVV Plauen II <strong>8:8</strong> (1:1, 3:2, 2:3, 2:2)<br>Im DSV-Online-Protokoll gibts alle <a href="https://dsvdaten.dsv.de/Modules/WB/GameStats.aspx?Season=2018&amp;LeagueID=70&amp;Group=&amp;LeagueKind=L&amp;GameID=40">Zahlen zum Spiel</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TuR-Wasserballer bezwingen Magdeburg</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/tur-wasserballer-bezwingen-magdeburg-5614</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 12:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[In der 2. Wasserball-Liga Ost bezwingt der SWV TuR Dresden die Wasserball-Union Magdeburg überraschend mit 10:9. Gegen die klar favorisierten Gäste aus Sachsen-Anhalt gelang damit den Dresdnern der erste Sieg der Saison. Bisher konnten die TuR-Wasserballer nur einmal – beim Unentschieden gegen Vorjahresaufsteiger SV Halle – punkten. Entsprechend riesig war die Freude bei allen Beteiligten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der 2. Wasserball-Liga Ost bezwingt der SWV TuR Dresden die Wasserball-Union Magdeburg überraschend mit 10:9. Gegen die klar favorisierten Gäste aus Sachsen-Anhalt gelang damit den Dresdnern der erste Sieg der Saison. Bisher konnten die TuR-Wasserballer nur einmal – beim Unentschieden gegen Vorjahresaufsteiger SV Halle – punkten. Entsprechend riesig war die Freude bei allen Beteiligten nach dem Spiel.</p>
<p>„Heute hat endlich mal alles gepasst.“ freute sich Siegtor-Schütze Stefan Heyde über das gelungene erste Heimspiel im neuen Jahr. Gleich in den ersten Spielminuten machten die Gastgeber ihre Potential deutlich und gingen durch Treffer von Sebastian Kühnel und Axel Marquardt 2:0 in Führung. Doch die Magdeburger wussten zu reagieren und drehten die Partie noch im ersten Viertel zu ihren Gunsten (3:4).</p>
<p>Auch im zweiten Spielabschnitt blieben die Akteure aus Magdeburg erfolgreich und bauten ihren Vorsprung aus. Die Hausherren ließen dagegen erneut zahlreiche Überzahl-Situationen ungenutzt und kamen einzig durch ein Konter-Tor über den 17-jährigen Antonio Zech aufs Scoreboard.</p>
<p>Der Drei-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit (4:7) schien den Gäste nicht auszureichen. Sie erhöhten zum 5:9 und selbst die Optimisten unter den Dresdner Fans glaubten kaum noch an einen positiven Ausgang dieser Begegnung.</p>
<p>Die Hoffnung kam allmählich zurück, als Magdeburg wiederholt am erstklassig spielenden TuR-Keeper Hendrik Grohmann sowie am Torgebälk scheiterte. Mit ihren jeweils zweitem Treffer brachten dann Louis Georgi und Sebastian Kühnel noch vor der letzten Viertelpause die Dresdner wieder auf Schlagdistanz (7:9).</p>
<p>Die Wasserball-Union wackelte und mit dem heimischen Publikum im Rücken kämpften sich die Sachsen heran. Eine sehenswerte Einzelaktion von Matias Sanchez markierte den Anschlusstreffer, bevor Centerhüne-Kühnel zum dritten Mal den Ball ins Netz hämmerte und den Ausgleich besorgte.</p>
<p>Bei noch drei zu spielenden Minuten mussten gleich zwei Magdeburger Spieler das Wasser verlassen und Stefan Heyde nutze die doppelte Überzahl, um den Ball bequem zum 10:9-Endstand einzuschieben.</p>
<p>„Auch wenn wir heute in der Defensive mitunter viel Glück hatten,“ resümiert Dresdens Trainer Toralf Schaarschmidt, „finde ich den Sieg absolut verdient. Die Jungs haben nicht aufgegeben und sich am Ende dafür belohnt. Großartig!“</p>
<p>In der Tabelle kann TuR dadurch den letzten Platz verlassen und am kommenden Heim-Gegner SC Chemnitz vorbeiziehen (10.03.2018, 19:30 Uhr). Zuvor geht es am 24.02.2018 zum letzten Hinrunden-Spiel zum SVV Plauen II und am 03.03.2018 nach Brandenburg zum Erstrundenspiel des Ostdeutschen Pokals.</p>
<p>SWV TuR Dresden – WU Magdeburg <strong>10:9</strong> (3:4, 1:3, 3:2, 3:0)<br />
Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="http://dsvdaten.de/Modules/WB/GameStats.aspx?Season=2017&#038;LeagueID=70&#038;Group=&#038;LeagueKind=L&#038;GameID=39" rel="noopener" target="_blank">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TuR-Wasserballer retten ersten Saisonpunkt</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/tur-wasserballer-retten-ersten-saisonpunkt-4989</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 23:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserball-dresden.de/?p=4989</guid>

					<description><![CDATA[Wie im Auswärtsspiel letzte Woche in Chemnitz, kommt der SWV TuR Dresden auch daheim nicht über vier Treffer hinaus. Bis zum Ende des dritten Viertels sah es gegen den Liga-Neuling SV Halle immerhin so aus, als würde diese dünne Tor-Ausbeute für den ersten Saisonsieg reichen. Doch im Schlussviertel rissen die Gäste das Spiel an sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Auswärtsspiel <a href="https://www.wasserball-dresden.de/dresdner-wasserballer-weiter-punktlos-4978">letzte Woche in Chemnitz</a>, kommt der SWV TuR Dresden auch daheim nicht über vier Treffer hinaus. Bis zum Ende des dritten Viertels sah es gegen den Liga-Neuling SV Halle immerhin so aus, als würde diese dünne Tor-Ausbeute für den ersten Saisonsieg reichen.</p>
<p>Doch im Schlussviertel rissen die Gäste das Spiel an sich und standen 17 Sekunden vor Abpfiff, beim Stand von 3:4, beinah als glückliche Sieger fest. Nur der durch Axel Marquardt verwandelte 5-Meter-Strafwurf wenige Augenblicke später sicherte den Gastgebern immerhin das 4:4 Unentschieden.</p>
<p>„Wir haben drei Viertel lang gut gespielt und hinten bis ins letzte Viertel nichts zugelassen.“ schildert Trainer Toralf Schaarschmidt zuerst die positiven Einrücke der Partie. Dass dann in der „Crunchtime“ die Hallenser zum Kontern eingeladen und nicht mit „Mann und Maus verteidigt“ wurde, ärgert ihn jedoch sehr.</p>
<p>Vermutlich lagen da bereits die Nerven einiger seiner Akteure blank. Schuld daran haben könnte die eigene Überzahlquote, die mit null Treffern bei 11 Gelegenheiten indiskutabel schlecht ausfiel, sowie der bestens aufgelegte SV-Tormann, der sein Team durch etliche sehr gute Paraden immer auf Schlagdistanz hielt.</p>
<p>„Wir müssen noch mehr Engagement zeigen, mehr Miteinander spielen und uns in der Abwehr besser gegenseitig absichern.“ nennt Schaarschmidt Schwachstellen, die kurzfristig behoben werden müssen.</p>
<p>Denn bereits am kommenden Wochenende (02.12.2017) steht das nächste Heimspiel gegen die SG Schöneberg-Berlin vor der Tür. „Der Spielplan dieses Jahr ist eng. Wir haben kaum Zeit, die Spiele auszuwerten.“ beklagt der Trainer die Situation. Hält aber auch fest: „Aus drei Spiele nur ein Punkt – das ist zu wenig. Jetzt ist ein Befreiungsschlag nötig!“</p>
<p>SWV TuR Dresden &#8211; SV Halle <strong>4:4</strong> (1:0, 1:0, 1:0, 1:4)<br />
Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="http://dsvdaten.de/Modules/WB/Game.aspx?Season=2017&#038;LeagueID=70&#038;Group=&#038;LeagueKind=L&#038;GameID=9">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.wasserball-dresden.de/25-11-2017-2-wlo-spiel-gegen-halle">Fotos vom Spiel</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dresdner Wasserballer weiter punktlos</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/dresdner-wasserballer-weiter-punktlos-4978</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2017 23:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2.]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Team des SWV TuR Dresden bleibt in der 2. Wasserball-Liga Ost weiter punktlos. Gegen die neu strukturierte Mannschaft des SC Chemnitz mussten sich die Spieler um Trainer Toralf Schaarschmidt mit 11:4 deutlich geschlagen geben. „Heute lief alles auf Sparflamme.“ kritisierte Schaarschmidt das Auftreten seiner Mannschaft. „Mit der Einstellung kann man nicht gewinnen.“ Nach dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team des SWV TuR Dresden bleibt in der 2. Wasserball-Liga Ost weiter punktlos. Gegen die neu strukturierte Mannschaft des SC Chemnitz mussten sich die Spieler um Trainer Toralf Schaarschmidt mit 11:4 deutlich geschlagen geben. „Heute lief alles auf Sparflamme.“ kritisierte Schaarschmidt das Auftreten seiner Mannschaft. „Mit der Einstellung kann man nicht gewinnen.“</p>
<p>Nach dem 0:1 Führungstreffer durch Sebastian Kühnel gelang im ersten Viertel kaum noch etwas. Auch in den zweiten 8 Minuten kamen die Dresdner nur zu einem Treffer durch Matias Sanchez. Zur Halbzeitpause hatten sich die Gastgeber bereits 5:2 absetzen können.</p>
<p>„Ein Problem waren die vielen, zum Teil dummen, Rausstellungen, die wir uns heute eingefangen haben.“ haderte der sportliche Leiter Tino Ressel mit dem Verlauf der Partie. „Chemnitz hat uns mit Press stark unter Druck gesetzt und wir sind damit heute nicht klar gekommen.“</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel brach auch die bisher gut funktionierende Unterzahlverteidigung ein. Immerhin sorgten die Treffer von Sascha Kurlykov und erneut Sebastian Kühnel dafür, dass der Torabstand nicht wuchs. Mit 7:4 ging es in die letzte Pause.</p>
<p>Das Schlußviertel war aus Chemnitzer Sicht ein Wasserball-Fest. Mit vier Toren und ohne Gegentreffer hatten die Heimfans ausreichend Grund zur Freude. Das TuR-Team war gedanklich offenbar schon woanders und räumte kampflos das Feld. Folgerichtig der Endstand von 11:4.</p>
<p>Bereits am kommenen Wochenende (25.12.2017) steht das nächste Heimspiel gegen den SV Halle auf dem Plan. Dann wird sich zeigen, ob sich die Krise verschärft oder ob die ersten Punkte geholt werden können.</p>
<p>SC Chemnitz &#8211; SWV TuR Dresden <strong>11:4</strong> (2:1, 3:1, 2:2, 4:0)<br />
Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="http://dsvdaten.de/Modules/WB/Game.aspx?Season=2017&#038;LeagueID=70&#038;Group=&#038;LeagueKind=L&#038;GameID=4">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
<p>– <a href="https://www.wasserball-dresden.de/18-11-2017-2-wlo-spiel-gegen-chemnitz">Fotos vom Spiel</a><br />
&#8211; <a href="http://sportdeutschland.tv/wasserball/2-liga-ost-re-live-sc-chemnitz-vs-swv-tur-dresden">Re-Live auf sportdeutschland.tv</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu gegründete Abteilung Wasserball eröffnet die 2. Liga</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/neu-gegruendete-abteilung-wasserball-eroeffnet-die-2-liga-4712</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 21:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wasserball-dresden.de/?p=4712</guid>

					<description><![CDATA[Im ersten Saisonspiel aller 2. Ligen unterliegt der SWV TuR Dresden der SGW&#160;Brandenburg nach einer starken ersten Halbzeit mit 8:13. &#160; Die Spannung im Vorhinein war beachtlich. Das Ende einer langen Sommerpause und der erste Auftritt unter dem neuen Namen SWV TuR Dresden lockte dementsprechend rund 150 neugierige Wasserball-Fans in die Schwimmhalle am Freiberger Platz. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im ersten Saisonspiel aller 2. Ligen unterliegt der SWV TuR Dresden der SGW&nbsp;Brandenburg nach einer starken ersten Halbzeit mit 8:13.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Spannung im Vorhinein war beachtlich. Das Ende einer langen Sommerpause und der erste Auftritt unter dem neuen Namen SWV TuR Dresden lockte dementsprechend rund 150 neugierige Wasserball-Fans in die Schwimmhalle am Freiberger Platz.</p>
<p>Gegen den Favoriten aus Brandenburg konnten diese einen konzentrierten Beginn der Dresdner Mannschaft verfolgen, der nach rund 2:30 Minuten durch den 1:0 Führungstreffer durch Stefan Heyde belohnt wurde. Doch der Vorsprung hielt nicht lange. Noch im ersten Viertel konnten die Gäste den Tabellenstand zum 1:2 drehen.</p>
<p>Beide Teams agierten im weiteren Verlauf auf Augenhöhe. Auch der 2:4 Rückstand nach der ersten Viertelpause machte die Dresdner nicht nervös. Der Doppelschlag zum 5:5 kurz vor der Halbzeit durch Alexander Dörfer und Sebastian Kühnel hielt das Spiel weiter offen.</p>
<p>Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Brandenburger den Druck und setzten sich erstmals mit drei Treffern ab, bevor Louis Georgi 1:30 Minuten vor der letzten Pause zum 7:9 verkürzen konnte.</p>
<p>Die Dresdner Fans waren optimistisch, dass ihr Team im entscheidenden Viertel noch einmal die zwei Zähler Rückstand kompensieren könne. Leider gelang es trotz lautstarker Unterstützung nicht. Die Havelstädter kamen vor allem durch Konter zu vier weiteren Torerfolgen, wohingegen einzig Centerangreifer Kühnel noch einmal für die Hausherren punkten konnte.</p>
<p>„Der 8:13-Endstand geht in Ordnung“, zeigte sich Dresdens sportlicher Leiter Tino Ressel bedingt zufrieden nach dem Abpfiff, denn „es wäre eigentlich mehr drin gewesen“.<br />
TuR-Trainer Toralf Schaarschmidt wird konkreter und machte konditionellen Defizite für das schwache Schlussviertel verantwortlich. „Ich habe gesehen, wo wir im Training nachlegen müssen“ gibt er sich selbstkritisch. Auch, dass beim Überzahlspiel noch Luft nach oben ist, war unschwer zu erkennen.<br />
Zufrieden zeigte sich Schaarschmidt über den Umstand, dass sich insgesamt sechs seiner Sportler in die Torschützenliste eintragen konnten: „Schön zu sehen, dass jeder im Wasser für ein Tor gut sein kann.“</p>
<p>Mit dieser Gewissheit lässt es sich sicherlich etwas einfacher auf die kommenden Wochen blicken. Bis zum Ende des Jahres stehen noch fünf Spieltermine im Kalender. In zwei Wochen (18.11.2017) geht es zum SC Chemnitz, am letzten Novemberwochenende (25.11.2017) ist der SV Halle zu Gast &#8211; beides Spiele, in denen die ersten Punkte geholt werden sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SWV TuR Dresden &#8211; SGW Brandenburg <strong>8:13</strong> (2:3, 3:3, 2:3, 1:4)<br />
Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="http://dsvdaten.de/Modules/WB/Game.aspx?Season=2017&amp;LeagueID=70&amp;Group=&amp;LeagueKind=L&amp;GameID=1">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8211; <a href="https://www.wasserball-dresden.de/galerie/2017-11-04_2wlo_brandenburg">Fotos vom Spiel</a><br />
&#8211; <a href="http://www.dnn.de/Sport/Regionalsport/Dresdner-unterliegen-Brandenburgern-mit-8-13">DNN: Dresdner unterliegen Brandenburgern mit 8:13</a><br />
&#8211; <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/niederlage-bei-der-premiere-3811066.html">SZ: Niederlage bei der Premiere</a> (Paywall)<br />
&#8211; <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/so-funktioniert-das-neue-wasserball-projekt-3811972.html">SZ: So funktioniert das neue Wasserball-Projekt</a> (Paywall)</p>
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<p>Die nächsten Termine:<br />
18.11.2017 SC Chemnitz – SWV TuR Dresden<br />
25.11.2017 SWV TuR Dresden – SV Halle</p>
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		<title>Ein neuer Name in der 2. Wasserball Liga Ost</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/ein-neuer-name-in-der-2-wasserball-liga-ost-4691</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 12:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn am Wochenende die neue Saison der 2. Wasserball Liga Ost startet, wird erstmals ein neuer Name unter den Ansetzungen zu lesen sein: Schwimmsport- und Wasserballverein TuR Dresden. Doch kein Auf- oder Absteiger greift in dieser Spielzeit neu ins Geschehen ein. Die seit 1999 unter dem Namen SG Wasserball Dresden startenden Dresdner Wasserballer haben sich, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Wochenende die neue Saison der 2. Wasserball Liga Ost startet, wird erstmals ein neuer Name unter den Ansetzungen zu lesen sein: Schwimmsport- und Wasserballverein TuR Dresden. Doch kein Auf- oder Absteiger greift in dieser Spielzeit neu ins Geschehen ein. Die seit 1999 unter dem Namen SG Wasserball Dresden startenden Dresdner Wasserballer haben sich, hauptsächlich aus organisatorischen und finanziellen Gründen, aus dem Zweckgebilde ihrer Startgemeinschaft gelöst und in einer eigenen Abteilung konsolidiert.</p>
<p>„Der Schritt war nötig, um in Zukunft die Jugendarbeit stärker voran zu bringen. Da wurde in den letzten Jahren zu viel Potential verschenkt. Wir müssen und wollen dort stärker aktiv werden, um den Wasserballsport in Dresden nicht von der Bildfläche verschwinden zu lassen.“ erläutert Abteilungsleiter Sebastian Halgasch. </p>
<p>Um dieses Ziel mannschaftsübergreifend im Auge zu behalten, wurde Tino Ressel in die Position des sportlichen Leiters gewählt, die es so zum ersten Mal bei den Dresdner Wasserballern gibt.</p>
<p>Mit Blick auf das bevorstehende Auftaktspiel der 1. Herren-Mannschaft schildert Ressel die aktuelle Lage: „Es wird diese Saison wieder richtig schwer, in der 2. Liga zu bestehen. Uns haben leider zwei Stammkräfte verlassen. Die Ausgangssituation ist also nicht ideal. Aber wir wollten unbedingt die zweithöchste Spielklasse als Aushängeschild erhalten. Nun werden wir das Beste aus der dünnen Personaldecke machen. Einige Jugendliche klopfen langsam unten an und werden sicherlich erste Einsatzzeiten bei den Herren erhalten.“</p>
<p>Inwiefern das bereits am Wochenende beim Spiel gegen die SGW Brandenburg der Fall sein wird, wollte Trainer Toralf Schaarschmidt noch nicht verraten. Für den Coach ist es die zweite Spielzeit, in der er die Mannschaft vom Beckenrand aus betreut. Für den Samstagabend sieht er die Gäste von der Havel klar in der Favoritenrolle. „Brandenburg bringt immer noch genug Bundesliga-Erfahrung ins Wasser. Sie waren letzte Saison Vierter, also drei Plätze vor uns. Zudem sie sind schon im Wettkampf-Modus, hatten bereits zwei Spiele im Deutschen Pokal. Für uns wird es die erste Standortbestimmung in der Saison sein.“ stapelt Schaarschmidt tief.</p>
<p><strong>4. November 2017, 19:30 Uhr<br />
SWV TuR Dresden &#8211; SGW Brandenburg<br />
Schwimmhalle Freiberger Platz<br />
Eintritt frei!</strong></p>
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		<title>SGW Dresden kassiert erste Niederlage in Sachsen</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/sgw-dresden-kassiert-erste-niederlage-in-sachsen-3780</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 20:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2. WLO]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwas geschwächt und dezimiert, aber mit breiter Brust reisten die Dresdner einen Tag nach dem 12:8-Sieg gegen Chemnitz in die Spitzenstadt zur Bundesliga-Reserve des SVV Plauen. Aufgrund familiärer und beruflicher Verpflichtungen konnten Axel Marquardt, Oliver Kirmes und Mario Romanow die Auswärtsfahrt leider nicht mit antreten. Dafür unterstützte Benjamin Endrulat das Dresdner Team am Sonntag. Im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas geschwächt und dezimiert, aber mit breiter Brust reisten die Dresdner einen Tag nach dem <a href="https://www.wasserball-dresden.de/dresdner-wasserballer-ohne-punktverlust-in-der-neuen-arena-3776">12:8-Sieg gegen Chemnitz</a> in die Spitzenstadt zur Bundesliga-Reserve des SVV Plauen. Aufgrund familiärer und beruflicher Verpflichtungen konnten Axel Marquardt, Oliver Kirmes und Mario Romanow die Auswärtsfahrt leider nicht mit antreten. Dafür unterstützte Benjamin Endrulat das Dresdner Team am Sonntag.</p>
<p>Im Vergleich mit sächsischen Teams ist die Mannschaft aus der Landeshauptstadt noch ohne Punktverlust. Dies wollte sie mit aller Macht verteidigen, auch wenn die Aufgabe gleichwohl schwerer werden würde, als beim Heimerfolg am Vortag.<br />
Die Vorzeichen konnten nicht unterschiedlicher sein … Auf der einen Seite zeigt die Statistik den Torhunger der Spitzenstädter, der bei ca. 12 Toren pro Spiel liegt, sowie das junge Durchschnittsalter der Mannschaft von rund 22,1 Jahren. Demgegenüber stehen die Spieler aus Dresden mit einem schon Durchschnittsalter von 27,9 Jahren und einer Torausbeute von lediglich ca. 7 Toren pro Spiel.</p>
<p>Trotzdem ist Dresdens Trainer Toralf Schaarschmidt guter Hoffnung, nicht mit leeren Händen aus Plauen zurückzukehren. Schließlich wurde das das Hinspiel daheim 9:7 gewonnen. Vor Spielbeginn schwor er sein Team noch einmal ein und setzte auf Teamgeist und Routine. „Ich habe den Jungs vor dem Spiel gesagt, dass hier was drin ist. Doch dafür muss Jeder für Jeden eintreten und kämpfen. Auch wenn wir mit zwei oder drei Toren zurückliegen, dürfen wir nicht die Ruhe verlieren und müssen unseren Stiefel weiter runter spielen.“</p>
<p>Mit diesen Worten und dem obligatorischen Motivationsschrei ging es ins Anfangsviertel. Von der ersten Sekunde konnte man erkennen, dass es ein ganz anderes Spiel als gegen Chemnitz werden würde. Statt mit einer Pressverteidigung, die Platz für Center-Anspiele bot, sahen sich die Dresdner mit einer aggressiven Zonenverteidigung konfrontiert, womit Plauen von Beginn an Anspiele auf Torgarant Sebastian Kühnel unterband. Doch auch die Abwehr der Gäste stand gut und die ersten Spielminuten waren hauptsächlich durch gute Defensivarbeit auf beiden Seiten geprägt.</p>
<p>Nach zweieinhalb Minuten war es Jan Härtel der mit einem Distanzwurf das 1:0 für Plauen herstellte. Es dauerte bis zur fünften Minute, als Stefan Heyde durch einen wunderschönen Schlenzer den ersten Treffer für Dresden markierte. Im weiteren Verlauf setzte Plauen zusehends auf ihr schnelles Umschaltspiel und versuchte die Schwarz-Gelben ein ums andermal auszukontern. Doch die hielten dagegen, selbst eine doppelte Unterzahl konnte erfolgreich durch Felix Tamke verteidigt werden. Es waren erfolgreiche Einzelaktionen, durch die sich die Plauener bis zum Ende des ersten Viertels mit 3:1 absetzen konnten. Dresden agierte in den ersten acht Minuten einfach zu nachlässig mit ihren Chancen.</p>
<p>Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im zweiten Abschnitt. Die SG kämpfte sich zwar gut bis vors gegnerische Tor, doch unpräzise Pässe und Abschlüsse verdarben den erfolgreichen Abschluss. Das nutzte Plauen weiter zum Kontern und erhöhte zwischenzeitlich auf 5:1. Lediglich ein sehenswerter Aufsetzer ins linke Eck durch Louis Georgie markierte den einzigen Dresdner Treffer im zweiten Abschnitt. Mit 6:2 ging es in die Halbzeitpause.</p>
<p>Dem Team von Toralf Schaarschmidt war es bereits anzusehen, dass es bereits das Spiel vom Vorabend in den Armen und Beinen hat. Dennoch sollte es diese Partie nicht einfach herschenken. „Reißt euch zusammen und haut nochmal einen raus“, motivierte der Trainer seine Spieler.</p>
<p>Die Halbzeitansprache schien augenscheinlich den Kampfgeist und den Siegeswillen geweckt zuhaben. Dresden holte sich das Anschwimmen und verkürzt mit dem ersten Angriff auf 6:3. Dies war der Startschuss für ein munteres Viertel. Beide Mannschaften schenkten sich nichts; Dresden kam immer besser ins Spiel. Auf die Distanzwürfe des Gegners, die für die Gegentreffer sorgten, antwortete Dresden mit einem Doppelpack von Felix Tamke und Oleksandr Kurlykov zum 8:6. Durch einen erneuten Treffer aus der Ferne durch Elias Stier erhöhte Plauen zwar noch mal zum 9:6, doch der Gastgeber wirkte angeschlagen und verunsichert.</p>
<p>Dresden ging – nach dem positiven 4:3-Viertelergebnis zuvor – hochmotiviert in das letzte Viertel. Die zwei Punkte sollten unbedingt aus der Spitzenstadt in die Heimat entführt werden. Mit dem Anschwimmen zeigten die Dresdner Moral und holten sich erneut den Ball. Wieder war es Stefan Heyde, der den ersten Treffer markierte und auf 7:9 verkürzte. Dresden hatte Oberwasser und erspielte sich eine optische Überlegenheit. Daran änderte auch ein Konter durch die Plauener zum 10:7 nichts.</p>
<p>Doch es reichte nicht. Die Elbestädter ließen unzählige Chancen liegen und scheiterten immer wieder am Schlussmann der Heimmannschaft oder an ungenauen Abschlüssen. Die Zeit verging, die Moral war gebrochen. Plauen kam noch zu zwei schnellen Kontertoren innerhalb der letzten Spielminute, die das 12:7-Endergebnis deutlich zu hoch erscheinen lassen.</p>
<p>SVV Plauen II – SGW Dresden <strong>12:7</strong> (3:1, 3:1, 3:4, 3:1)<br />
Im DSV-Online-Protokoll gibts <a href="http://dsvdaten.de/Modules/WB/GameStats.aspx?Season=2016&#038;LeagueID=70&#038;Group=&#038;LeagueKind=L&#038;GameID=64">alle Zahlen zum Spiel</a>.</p>
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