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	<title>Turbo Cup &#8211; Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</title>
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		<title>Saisonauftakt im Norden &#8211; Pokalspiel gegen SC Aquarius Löhne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2013 16:01:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das erste Spiel der neuen Saison wird die SG Wasserball Dresden in Nordrhein Westfalen beim SC Aquarius Löhne bestreiten. Die mit Spannung erwartete Auslosung des 42. Deutschen Wasserball Pokals beschert den Dresdnern ein Auswärtsspiel gegen einen niederklassig spielenden Gegner. Die Löhner Wasserballer treten eine Liga tiefer in der Ostwestfalenliga an und sicherten sich dort in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Spiel der neuen Saison wird die SG Wasserball Dresden in Nordrhein Westfalen beim SC Aquarius Löhne bestreiten. Die mit Spannung erwartete Auslosung des 42. Deutschen Wasserball Pokals beschert den Dresdnern ein Auswärtsspiel gegen einen niederklassig spielenden Gegner. Die Löhner Wasserballer treten eine Liga tiefer in der Ostwestfalenliga an und sicherten sich dort in der vergangenen Saison den Titel &#8211; ungeschlagen und mit gerade einmal 80 Gegentoren.</p>
<p>Von einer leichten Aufgabe kann also nur bedingt die Rede sein. Auch wenn die SGW Dresden formal als Favorit zum SC Aquarius reisen wird (voraussichtlicher Spieltermin ist der 26.10.2013), ob die Hoffnungen auf das Erreichen der zweiten Runde realistisch sind, muss sich erst zeigen.</p>
<p>Alle Ansetzungen der 1. Runde im DSV-Pokal 2013/2014:</p>
<p>Aachener SV – SpVg Laatzen<br />
SGW Leimen/Mannheim – SC Wasserfreunde Wuppertal<br />
SC Hellas–99 Hildesheim – SVV Plauen<br />
SV Blau–Weiß Bochum – SC Wasserfreunde Fulda<br />
SGW Brandenburg – SV Ludwigsburg<br />
SV Poseidon Hamburg – WSV Vorwärts Ludwigshafen<br />
1. BSC Pforzheim – Düsseldorfer SC<br />
SC Aquarius Löhne – SGW Dresden</p>
<p><small>Foto via <a href="https://twitter.com/wasserballecke/status/376384493881270272">Wasserballecke</a></small></p>
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		<title>Dresden geht gegen Haie unter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 07:30:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das war wohl nichts. Mit einer deutlichen 17:4 Niederlage ging die SG Wasserball Dresden in der ersten Runde des Deutschen Wasserballpokals gegen die White Sharks Hannover unter. Zu keinem Zeitpunkt des Spieles fanden die Sachsen ein Mittel gegen die schnellen, gut eingespielten Gastgeber. Vier Wochen vor Beginn der Zweiten Liga zeigte sich die Offensive harmlos [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wohl nichts. Mit einer deutlichen 17:4 Niederlage ging die SG Wasserball Dresden in der ersten Runde des Deutschen Wasserballpokals gegen die White Sharks Hannover unter. Zu keinem Zeitpunkt des Spieles fanden die Sachsen ein Mittel gegen die schnellen, gut eingespielten Gastgeber.</p>
<p>Vier Wochen vor Beginn der Zweiten Liga zeigte sich die Offensive harmlos und die Abwehr erschreckend anfällig. Vor allem nach blitzartigen Kontern stand Hannover häufig mit einem Mann mehr vorm Dresdner Gehäuse und kam zu einfachen Toren. „Auch wenn wir direkt aus der Saisonvorbereitung kommen und uns nicht spezifisch auf diesen Termin eingestellt haben, dürfen wir uns hier nicht so unter Wert verkaufen“ zeigte sich Kapitän Erik Pflug nach dem Abpfiff enttäuscht.</p>
<p>Und auch Trainer Tino Ressel konnte nur ernüchtert resümieren: „Wir konnten nicht umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Selbst in Eins-zu-Eins-Situationen waren uns die jungen Hannoveraner überlegen. Bis zum Saisonstart wartet noch jede Menge Arbeit auf uns.“</p>
<p>Für die SG Wasserball Dresden beginnt am 29. und 30. Oktober 2011 mit den beiden Heimspielen gegen Spandau II und Neukölln II die neue Saison der 2. Wasserball-Liga Ost.</p>
<p><em>Dier Ergebnisse der ersten Runde:</em><br />
White Sharks Hannover &#8211; SGW Dresden 17:4 (4:1, 6:1, 3:1, 4:1)<br />
Bocholter WSV &#8211; SC Wasserfreunde Fulda 7:23<br />
SV 1904 Zwickau &#8211; SV Blau-Weiß Bochum 11:14<br />
WSV Vorwärts Ludwigshafen &#8211; SG Brandenburg 13:15<br />
SG Schöneberg &#8211; SG Stadtwerke München 10:12<br />
VfB Friedberg &#8211; Hamelner SV 18:9<br />
SpVg Laatzen &#8211; Düsseldorfer SC (am 2.10.2011)<br />
SV Rheinhausen 1913 &#8211; SC Neustadt (am 15.10.2011)</p>
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		<title>Dresdner Wasserballer steigen ins Haifischbecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:33:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, kein extravagantes Fotoshooting und auch keine verlorene Wette – ein reizvoller Pflichttermin zwingt die Männer der SG Wasserball Dresden am Samstag ins Haifischbecken zu Hannover. Allerdings erwartet die Dresdner kein überdimensionales Aquarium, sondern die erste Runde des Deutschen Wasserballpokals bei den White Sharks Hannover. Und die hat es in sich. Denn mit dem erst [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, kein extravagantes Fotoshooting und auch keine verlorene Wette – ein reizvoller Pflichttermin zwingt die Männer der SG Wasserball Dresden am Samstag ins Haifischbecken zu Hannover. Allerdings erwartet die Dresdner kein überdimensionales Aquarium, sondern die erste Runde des Deutschen Wasserballpokals bei den White Sharks Hannover.</p>
<p>Und die hat es in sich. Denn mit dem erst vor wenigen Jahren gegründeten White Sharks wurde den Dresdnern ein Verein mit hohen Ansprüchen zugelost. Nahezu ideale Trainingsbedingungen am Olympiastützpunkt Hannover und eine mehrseitige Sponsorenliste bieten den perfekten Rahmen für eine Philosophie, die sich vor allem um zwei Worte dreht: Leistung und Talent.</p>
<p>Diese Konsequenz zahlt sich aus. Zahlreiche deutsche Meisterschaften in den verschiedenen Jugendklassen sowie ebenso zahlreiche Jugendnationalspieler bezeugen die wohl erfolgreichste Jugendarbeit im deutschen Wasserball. Allerdings: Ein starkes, bundesligataugliches Männerteam existiert noch nicht.</p>
<p>Und darin kann die Chance der Dresdner liegen – fordert auch Trainer Tino Ressel: „Auch wenn wir sicher eher über das Schwimmerische kommen, müssen wir gegen so eine extrem junge Mannschaft auch unsere körperliche Überlegenheit zur Geltung bringen.“ Ob sich die Junghaie, die teilweise schon Erfahrungen in internationalen Gewässern gesammelt haben, davon beeindrucken lassen, wird sich am Samstag ab 16.30 Uhr in Hannover zeigen.</p>
<p>1. Runde Turbo Cup &#8211; 01.10.2011, 16:30 Uhr<br />
White Sharks Hannover &#8211; SG Wasserball Dresden</p>
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		<title>Dresdner Wasserballer müssen ins Hai-Becken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:13:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ab in den Norden … Das erste Spiel in der neuen Saison werden die Spieler der SG Wasserball Dresden in Hannover bestreiten. Die am Wochenende im Rahmen des internationalen Wasserballturniers in Borghorst erfolgte Auslosung der ersten Runde des „Turbo-Cups“ 2012 bescherte dem Team von Trainer Tino Ressel eine Auswärtspartie bei den White Sharks Hannover. Ob [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab in den Norden … Das erste Spiel in der neuen Saison werden die Spieler der SG Wasserball Dresden in Hannover bestreiten. Die am Wochenende im Rahmen des internationalen Wasserballturniers in Borghorst erfolgte Auslosung der ersten Runde des „Turbo-Cups“ 2012 bescherte dem Team von Trainer Tino Ressel eine Auswärtspartie bei den White Sharks Hannover. Ob diese Konstellation ausreicht, um wie im Vorjahr die zweite Runde zu erreichen, wird sich am 01. Oktober 2011 zeigen. Die genaue Uhrzeit des Spiels steht noch nicht fest.</p>
<p>Da sich beide Mannschaften noch nie gegenüberstanden, ist es schwer einem der beiden Vereine die Favoritenrolle zuzuschieben. Die White Sharks sind ein junges, mit zahlreichen Junioren-Nationalspielern besetztes Team welches seit 2010 in der 2. Wasserball-Liga Nord Erfahrungen in der Herren-Klasse sammeln konnte und mit Platz 3 in der vergangenen Saison die selbstgesteckten Ziele dort auch erreichen konnte.</p>
<p>Auch die SGW Dresden erspielte sich in der vergangenen Saison in der 2. Liga Ost die Bronzemedaille und dürfte im hannoverschen „Hai-Becken“ vermutlich die erfahrenere Mannschaft sein. Allerdings: So richtig rosig ist die Pokal-Bilanz der Sachsen bisher nicht. Bei drei Spielen konnten sie erst einmal gewinnen. Dieses Statistik ausgerechnet in Hannover auszugleichen, dürfte äußerst schwierig werden.</p>
<p><strong>Alle Spiele in der 1. Runde des Turbo Cup 2012:</strong><br />
White Sharks Hannover &#8211; SGW Dresden<br />
Bocholter WSV &#8211; SC Wasserfreunde Fulda<br />
VfB Friedberg &#8211; Hamelner SV<br />
SV Rheinhausen &#8211; SC Neustadt/W.<br />
SV Zwickau 04 &#8211; SV Blau-Weiß Bochum<br />
SpVg Laatzen &#8211; Düsseldorfer SC<br />
WSV Vorwärts Ludwigshafen &#8211; SGW Brandenburg<br />
SG Schöneberg &#8211; SG Stadtwerke München</p>
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		<title>Pokalspiel: Niederlage in Hamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:03:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit einer scheinbar deutlichen 13:8 Niederlage in Hamm unterliegt die SG Wasserball Dresden im Deutschen Wasserballpokal 2010/2011 gegen SGW Rote-Erde / SV Brambauer. In der zweiten Runde des Turbo-Cups verkauften sich die Dresdner allerdings teuer und präsentierten sich bis ins letzte Viertel gleichwertig – gegen einen Gegner, der offen seine Aufstiegsambitionen in die DWL formuliert. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer scheinbar deutlichen 13:8 Niederlage in Hamm unterliegt die SG Wasserball Dresden im Deutschen Wasserballpokal 2010/2011 gegen SGW Rote-Erde / SV Brambauer. In der zweiten Runde des Turbo-Cups verkauften sich die Dresdner allerdings teuer und präsentierten sich bis ins letzte Viertel gleichwertig – gegen einen Gegner, der offen seine Aufstiegsambitionen in die DWL formuliert. Ins letzte Viertel gingen die weit gereisten Gäste noch mit dem aussichtsreichen Zwischenstand von 8:8.</p>
<p>Dass die Gastgeber am Ende mit fünf Toren gewann, lag vor allem an einer überharten Entscheidung eines der beiden Schiedsrichter. Im letzten Viertel verhängte ausgerechnet der Referee, der erst zum dritten Viertel im Hammer Schwimmbad erschien, den alles entscheidenden Ausschluss ohne Ersatz gegen den Dresdner Centerangreifer Sebastian Kühnel. Der resultierende Fünf-Meter und die anschließende vierminütige Überzahl brachte die Heimmannschaft letztlich auf die Siegerstraße.</p>
<p>„Das Spiel änderte sich mit der Ankunft des zweiten Schieris &#8211; leider haben wir es nicht geschafft darauf entsprechend zu reagieren“, konstatierte Trainer Tino Ressel nach dem Spiel. „Und trotzdem ärgert mich, dass hier jemand das Spiel entscheidet und unseren Aufwand so einfach zu Nichte macht“. Der belohnenswerte Aufwand der Dresdner bestand dabei vor allem in einer starken Defensive. Einfache Tore, zum Beispiel über Konter oder den Center, verhinderte die starke Abwehr um Centerverteidiger Axel Marquardt konsequent über die gesamte Spielzeit.</p>
<p>Jedoch haperte es diesmal an einer zu einfallslosen Offensive. Gegen eine tief stehende Verteidigung gelang es den Dresdner nur zu selten über den Rückraum Gefahr auszustrahlen und zum Torerfolg zu kommen. Auch im Überzahlspiel lief der Ball nicht in gewünschter Weise. Exil-Dresdner Jens Brandenburg – extra aus Frankfurt angereist um seine alten Mannschaftskollegen anzufeuern – resümierte treffend: „Mit ein bisschen mehr Konsequenz im Abschluss und mit mehr Glück bei den Schiedsrichterentscheidungen wäre heute die Überraschung und damit das Achtelfinale drin gewesen.“</p>
<p>Ob mit dieser Niederlage allerdings wirklich das Pokal-Aus besiegelt ist, wird sich wohl am grünen Tisch entscheiden. Die SG Wasserball Dresden hat einen Protest nach Spielende im Protokoll vermerkt. Ein Einspruch gegen die Spielwertung wird gegenwärtig durch die Verantwortlichen der SG geprüft. </p>
<p>SG W Rote Erde / SV Brambauer – SG Wasserball Dresden <strong>13:8</strong></p>
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		<title>Dresdner Wasserballer in Runde Zwei des deutschen Wasserballpokals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 09:59:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SG Wasserball Dresden hat es endlich geschafft. Nach dem 10:8 im heimischen Becken gegen den SC Solingen stehen die Dresdner erstmals in Runde Zwei des deutschen Wasserballpokals. Als „Belohnung“ steht schon am 13.11. eine lange Reise quer durch Deutschland an. Gegner der Dresdner wird die neue Spielgemeinschaft Wasserball Rote Erde/SV Brambauer sein. Damit verabschiedete [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SG Wasserball Dresden hat es endlich geschafft. Nach dem 10:8 im heimischen Becken gegen den SC Solingen stehen die Dresdner erstmals in Runde Zwei des deutschen Wasserballpokals. Als „Belohnung“ steht schon am 13.11. eine lange Reise quer durch Deutschland an. Gegner der Dresdner wird die neue Spielgemeinschaft Wasserball Rote Erde/SV Brambauer sein.</p>
<p>Damit verabschiedete sich das Losglück, welches der SG Wasserball Dresden zuletzt zwei attraktive und kostengünstige Heimspiele gegen die Eintracht aus Braunschweig und den SC Solingen bescherte, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. „Wir hatten uns jetzt schon erhofft endlich mal wieder gegen einen Erstligisten hier in Dresden zu spielen – für uns als Mannschaft, aber auch für unsere Fans, die uns heute wieder richtig gut unterstützt haben!“, meinte Kapitän Erik Pflug kurz nach bekannt werden der Ansetzungen. Zur Erklärung: die Erstligisten steigen im aktuellen Pokalmodus erst in der zweiten und dritten Runde ein.</p>
<p>Die lautstarke samstagabendliche Unterstützung der voll besetzten Tribüne in der Schwimmhalle Freiberger Platz war gegen den SC Solingen auch bitter nötig. Wie schon im letzten Pokalspiel vor einem Jahr gegen Braunschweig schafften es die Spieler von Trainer Tino Ressel nicht, die augenscheinliche schwimmerische Überlegenheit in klare Konterchancen oder gar Tore umzumünzen. Besonders das Überzahlspiel krankte zu oft, einfachsten Abspielfehler reihten sich an schwache und unkonzentrierte Abschlüsse.</p>
<p>„Auf einer Notenskala von Eins bis Fünf war das heute eine Sechs, aber auch nur weil wir gewonnen haben“, resümierte der Coach direkt nach dem Spiel. Was bleibt ist aber ein Sieg gegen einen Vertreter der starken 2.Wasserballliga West. Um aber eine Chance beim aufstiegsambitionierten Solinger Ligakontrahenten SGW Rote Erde/ SV Brambauer zu haben, muss eine gehörige Leistungssteigerung her.</p>
<p><strong>SG Wasserball Dresden – SC Solingen 10:8</strong> (3:2, 2:2, 2:1, 3:3)</p>
<p><small>Torschützen der Dresdner: Sascha Kurlykov, Max Lehnert (je 2), Oliver Kirmes, Jan Weinreich, Rando Meister, Sebastian Kühnel, Erik Pflug, Dirk Jaster (je 1)</small></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.wasserball-dresden.de/wp-content/uploads/2010/10/axel-marquardt.jpg" alt="Axel Marquardt - zum ersten Mal für Dresden im Einsatz" width="432" height="213" /></p>
<p>&#8211; Alle Ergebnisse der 1. Runde im Turbo-Cup (23.10.2010):</p>
<p>SV Poseidon Hamburg &#8211; SV Blau-Weiß Bochum 21:5<br />
SpVg Laatzen &#8211; VfB Friedberg 14:3<br />
SG Stadtwerke München &#8211; SC Chemnitz 13:11<br />
SGW Rote Erde/SV Brambauer &#8211; SV 1904 Zwickau 18:5<br />
SC Wasserfreunde Fulda &#8211; Freie Schwimmer Hannover 14:13<br />
SGW Dresden &#8211; SC Solingen 10:8<br />
SG Schöneberg &#8211; SC Neustadt/Weinstraße 11:10<br />
SV Olympia Borghorst &#8211; SVV Plauen 9:25</p>
<p>&#8211; Die Ansetzungen der 2. Runde (13.11.2010):</p>
<p>WU Magdeburg – SG Neukölln<br />
Duisburg 98 – SGW Leimen/Mannheim<br />
SGW Brandenburg – SV Krefeld 72<br />
SVV Plauen – SV Cannstatt<br />
SGW Rote Erde/SV Brambauer – SGW Dresden<br />
SpVg Laatzen – SG Schöneberg<br />
SV Poseidon Hamburg – OSC Potsdam<br />
SG Stadtwerke München – SC Wasserfreunde Fulda</p>
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		<title>Dresdner Wasserballer freuen sich auf Pokalspiel gegen Solingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:18:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Turbo Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Traditionell beginnt jedes Jahr im Herbst für die wasserballer die neues Saison. Doch bevor die Spieler der SG Wasserball Dresden am letzten November-Wochenende den Saisonauftakt der 2. Wasserballliga Ost erleben, dürfen sie bereits diesen Sonnabend im Deutschen Wasserballpokal antreten. Zum zweiten Mal in Folge haben sich die Dresdner Wasserballer für diesen Entscheid qualifiziert und empfangen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell beginnt jedes Jahr im Herbst für die wasserballer die neues Saison. Doch bevor die Spieler der SG Wasserball Dresden am letzten November-Wochenende den Saisonauftakt der 2. Wasserballliga Ost erleben, dürfen sie bereits diesen Sonnabend im Deutschen Wasserballpokal antreten. Zum zweiten Mal in Folge haben sich die Dresdner Wasserballer für diesen Entscheid qualifiziert und empfangen vor heimischem Publikum das Team des SC Solingen.</p>
<p>Hochmotiviert gehen die Dresdner in die Partie. Eine dramatische Niederlage wie im vergangenen Jahr gegen Eintracht Braunschweig möchten sie unter allen Umständen vermeiden. Damals verloren sie denkbar knapp mit 8:9 durch ein Tor in der letzten Sekunde. Trainer Tino Ressel bremst jedoch die Erwartungen: &#8220;Wir haben unsere Planungen eher auf die lange Zweitligasaison ausgerichtet und bis zuletzt hart im konditionellen Bereich trainiert. Ich hoffe aber, dass wir die spielerischen Mängel durch viel Einsatz und Leidenschaft wett machen. Die Unterstützung des Publikums ist daher diesmal besonders wichtig.“</p>
<p>Man darf also gespannt sein, wie das Zusammenspiel mit dem bundesligaerfahrenen Neuzugang Axel Marquardt in seinem ersten Spiel für die SG klappen wird. Ebenso, wie sich der Weggang des Stammtorhüters Johannes Drechsel auswirken wird, dessen Platz zwischen den Pfosten nun von Hendrik Grohmann übernommen wird.</p>
<p><strong>Pokalspiel &#8211; SG Wasserball Dresden gegen SC Solingen<br />
Sonnabend, 23.10.2010, 19:30 Uhr<br />
</strong>Schwimmhalle Freiberger Platz<br />
Eintritt frei!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heimspiel im Turbo-Cup 2011 gegen die Wasserballer des SC Solingen</title>
		<link>https://www.wasserball-dresden.de/heimspiel-im-turbo-cup-2011-gegen-die-wasserballer-des-sc-solingen-527</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DWP]]></category>
		<category><![CDATA[Turbo Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Der erste Termin der neuen Saison steht fest: Gestern erfolgte im Rahmen des Wasserballturniers des SV Olympia Borghorst die Auslosung der ersten Runde des 39. Deutschen Wasserball-Pokals (Turbo-Cup 2011). Wie auch im Vorjahr, als man Eintracht Braunschweig Zuhause begrüßen durfte, blieb das Losglück der SG treu und verspricht den Dresdner Wasserballern einen weiteren Heimspiel-Kracher: Als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Termin der neuen Saison steht fest: Gestern erfolgte im Rahmen des Wasserballturniers des SV Olympia Borghorst die Auslosung der ersten Runde des <strong>39. Deutschen Wasserball-Pokals</strong> (Turbo-Cup 2011).</p>
<p>Wie auch im Vorjahr, als man Eintracht Braunschweig Zuhause begrüßen durfte, blieb das Losglück der SG treu und verspricht den Dresdner Wasserballern einen weiteren Heimspiel-Kracher: Als Gegner wird am 23. Oktober das Wasserball Team des <a href="http://www.wasserball-sc-solingen.de/">Schwimm-Club Solingen</a> zu Gast in der Schwimmhalle Freiberger Platz sein.</p>
<p>Der SC Solingen stieg letztes Jahr in die 2. Wasserball Liga West auf und konnte dort auf Anhieb durch Tabellenplatz 7. die Klasse halten.</p>
<p>1. Runde, 39. Deutscher Wasserball-Pokal:<br />
<strong>23. Oktober 2010, 19.30 Uhr<br />
SG Wasserball Dresden &#8211; SC Solingen</strong></p>
<p><strong>Alle Ansetzungen der ersten Runde:</strong><br />
SpVg Laatzen – VfB Friedberg<br />
SG Wasserball Dresden – SC Solingen<br />
SG Hamm/Brambauer – SV Zwickau 04<br />
SC Wasserfreunde Fulda – Freie Schwimmer Hannover<br />
Poseidon Hamburg – SV Blau-Weiß Bochum<br />
SG Schöneberg – SC Neustadt/W.<br />
SV Olympia Borghorst – SVV Plauen<br />
SG Stadtwerke München – SC Chemnitz</p>
<p>(via <a href="http://www.waterpolo-world.net/o.red.c/news.php?GID=1&#038;auswahl=8128">Waterpolo-World</a>)</p>
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		<title>Bitteres Pokal-Aus in der letzten Sekunde</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:15:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die SG Wasserball Dresden hat das erste Rundenspiel im Deutschen Wasserball Pokal 2009 gegen Eintracht Braunschweig 8:9 knapp verloren und ist damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Nach einem spannenden Spiel, in dem die Dresdner über weite Strecken die dominierende Mannschaft waren, gelang dem Braunschweiger Michael Weiser auf die Sekunde genau mit dem Schlusspfiff der entscheidende [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><P>Die SG Wasserball Dresden hat das erste Rundenspiel im Deutschen Wasserball Pokal 2009 gegen Eintracht Braunschweig 8:9 knapp verloren und ist damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Nach einem spannenden Spiel, in dem die Dresdner über weite Strecken die dominierende Mannschaft waren, gelang dem Braunschweiger Michael Weiser auf die Sekunde genau mit dem Schlusspfiff der entscheidende Siegtreffer für die Gäste. </P><P>Dabei hatte es für die SG gut angefangen. Die Gastgeber fanden schnell ins Spiel und gingen durch Tore von Max Lehnert (2.) und Jan Weinreich (5.) zur Mitte des ersten Viertels 2:0 in Führung. Dresden drückte aufs Tempo und schwamm Konter über Konter, scheiterte aber immer wieder am Braunschweiger Schlussmann Christian Rädel. Statt gegen die schwimmeriach unterlegene Eintracht die Führung deutlich zu erhöhen, bauten die Dresdner mit ihrer Abschlussschwäche den Gegner zusehends auf und ließen ein 4:4 Gleichstand zum Seitenwechsel zu.</P><P>Die Dresdner Spieler taten sich nun schwer und gaben den erfahrenen Braunschweigern die Möglichkeit, das dritte Viertel für sich zu entscheiden. Die Löwenstädter gingen in der 19. Minute durch Linus Arndt erstmalig in Führung und bauten bis zur letzten Viertelpause den Vorsprung zum 6:8 weiter aus.</P><P>In den letzten acht Spielminuten war die SG wieder die optisch überlegene Mannschaft. Doch erneut fruchteten die zahlreichen Angriffe viel zu selten in zählbaren Treffern. Einzig Max Lehnert konnte den Braunschweiger Keeper zweimal überwinden und brachte die SG eine Minute vor Abpfiff mit dem Ausgleichstreffer zum 8:8 wieder ins Spiel.</P><P>Die Verlängerung lag schon der Luft, als Braunschweig sich nach einer Auszeit zum letzten mal direkt vorm Dresdner Tor aufstellen konnten. Die zweifelhafte Rausstellung des Dresdner Kapitäns Erik Pflug neun Sekunden vor Schluss brachte die Eintracht weiter in Vorteil und konnte von den Gastgebern nicht mehr pariert werden. Im letzten Augenblick des Spiels setzte der bundesligaerfahrene Michael Weiser zum Siegtreffer an und besiegelte damit das Pokal-Aus für die Dresdner Wasserballer. Braunschweig tritt nun in der 2. Runde des Pokals am 28. November 2009 auswärts gegen den SV Poseidon Hamburg an.</P><P>SG Wasserball Dresden – Eintracht Braunschweig <STRONG>8:9</STRONG><BR>(2:1, 2:3, 2:4, 2:1)</P><P><SMALL>Torschützen der Dresdner: Max Lehnert (3), Jan Weinreich (2), Jens Brandenburg, Rando Meister, Sebastian Kühnel (je 1)</SMALL></P><P>Die anderen Ergebnisse der ersten Runde des Turbo-Cup 2009:</P><TABLE class="termine" border="0"><THEAD><TR><TH>Heim</TH><TH></TH><TH>Gast</TH><TH colspan="3">Ergebniss</TH></TR></THEAD><TBODY><TR><TD>SpVg Laatzen</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SV Rhenania Köln</TD><TD>9</TD><TD class="vs">:</TD><TD>6</TD></TR><TR><TD>DJK Poseidon Duisburg</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SC Neustadt</TD><TD>3</TD><TD class="vs">:</TD><TD>17</TD></TR><TR><TD>1. BSC Pforzheim</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SC Rote Erde Hamm</TD><TD>4</TD><TD class="vs">:</TD><TD>16</TD></TR><TR><TD>SG Schöneberg</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SC Wasserfreunde Fulda</TD><TD>10</TD><TD class="vs">:</TD><TD>16</TD></TR><TR><TD>SV Olympia Borghorst</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SV Cannstatt</TD><TD>6</TD><TD class="vs">:</TD><TD>18</TD></TR><TR><TD>SGW Leimen / Mannheim</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SV Blau-Weiß Bochum</TD><TD>19</TD><TD class="vs">:</TD><TD>8</TD></TR><TR><TD>VfB Friedberg</TD><TD class="vs">:</TD><TD>SVV Plauen</TD><TD>12</TD><TD class="vs">:</TD><TD>17</TD></TR></TBODY></TABLE></p>
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		<title>Dresdner Wasserballer empfangen Eintracht Braunschweig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 14:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Turbo Cup]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit gleich zwei Trainingsspielen gegen Ligakonkurrent SC Chemnitz gingen die Spieler der SG Wasserball Dresden am vergangenen Sonntag in die letzte Phase der Saisonvorbereitung. Am 14. und 15. November beginnt mit zwei schweren Auswärtsspielen gegen Berlin Spandau und Berlin Neukölln die neue Spielzeit der 2. Wasserball Liga Ost Doch zuvor steigt noch ein weiteres Highlight [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit gleich zwei Trainingsspielen gegen Ligakonkurrent SC Chemnitz gingen die Spieler der SG Wasserball Dresden am vergangenen Sonntag in die letzte Phase der Saisonvorbereitung. Am 14. und 15. November beginnt mit zwei schweren Auswärtsspielen gegen Berlin Spandau und Berlin Neukölln die neue Spielzeit der 2. Wasserball Liga Ost</p>
<p>Doch zuvor steigt noch ein weiteres Highlight für Dresdner Wasserballer. Am Samstag um 20 Uhr empfängt das Team um Kapitän Erik Pflug die Wasserball-Mannschaft der Eintracht Braunschweig in der Schwimmhalle am Freiberger Platz. In der  ersten Runde des deutschen Wasserballpokals, dem &#8220;Turbo-Cup 2009&#8221;, treffen die beiden Teams erstmalig aufeinander.</p>
<p>Der Blick auf die Ergebnisse der letzten Saison verspricht ein spannendes Duell zweier gleich starker Mannschaften. Während die SG im Vorjahr einen guten fünften Platz in der 2. Wasserballliga Ost erreichte, spielte sich die Eintracht sogar auf Platz vier der 2. Wasserballliga Nord. Nicht selten wurden seine Treffer dabei vom lautstarken Jubel der Braunschweiger &#8220;Ultras&#8221; begleitet. Die Unterstützung durch diese normalerweise beim Fußball aktiven, besonders enthusiastischen Anhänger ist im deutschen Wasserballsport wohl einzigartig.</p>
<p>SG Wasserball Dresden &#8211; Eintracht Braunscheig<br />
Sonnabend, 17.10.2009 um 20 Uhr<br />
Schwimmhalle Dresden Freiberger Platz </p>
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