Nach dem Seitenwechsel zeigte das SG-Team eine Schwächephase und ließ die Berliner mit drei Treffern davon ziehen. Es gelang, sich in die Begegnung zurück zu kämpfen und den Abstand nicht größer werden zu lassen. Richtig spannend wurde es in den letzten Minute des vierten Abschnitts. Beim Stand von 7:9 hätten ein Lattenkracher und ein knapp neben dem Tor aufsetzender Schuß von Rando Meister den Ausgleich bedeuten können. Während hinten Johannes Drechsel einmal mehr schlimmeres verhinderte und seinen Kasten sauber hielt, konnte 90 Sekunden vor Schluss eine Auszeit nicht genutzt werden. Mit einem erfolgreichen abgeschlossenen Angriff 10 Sekunden vor Abpfiff verkürzten die kämpferischen Dresdner auf den 8:9 Endstand und verpassten damit trotz guter Leistung einen Punkt in der Tabelle.
SG Wasserball Dresden – SG Neukölln Berlin II 8:9 (2:2, 2:3, 3:3, 1:1) ]]>


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