Mit Ach und Krach ins Viertelfinale

23. März 2015

Trotz eines erneut durchwachsenen spielerischen Auftritts erreicht die SG Wasserball Dresden das Viertelfinale im ostdeutschen Wasserballpokal. Nur dank einer ansprechenden kämpferischen Leistung und großer Unterstützung von Rängen erreichten die Hausherren letztlich einen knappen 7:5 Heimsieg gegen eine zweikampfstarke Mannschaft der SG Schöneberg aus Berlin.

„Wir haben uns heute gegen einen überraschend robust auftretenden, pressspielenden Gegner schwer getan“, so der Coach Martin Höfler. „Zudem haben die Schöneberger schnell umgeschaltet und wir sind oft nach kleineren Fehlern hinterher geschwommen“. Beim Stande von 5:5 im letzten Viertel war für beide Seiten noch alles drin.

„Gut war, dass wir über die gesamte Spielzeit versucht haben Bewegung drin zu halten und so Überzahlspiele provozieren konnten“, so Höfler. Und so erarbeite Sascha Kurlykov die zwei spielentscheidenden Rausstellungen, die letztlich zum 7:5 Endstand im letzten Viertel führten.

Die Viertelfinalpartie findet nun Ende Mai statt, Gegner und Spielort werden noch ausgelost. Sollten sich die Dresdner nochmals behaupten, winkt die Teilnahme am attraktiven Final-Four-Turnier. Erst vor zwei Jahren konnte dabei Brandenburg im Halbfinale überraschend ausgeschaltet werden um letztlich im Finale gegen den jetzigen Bundesligisten Plauen den Kürzeren zu ziehen.

SG Wasserball Dresden – SG Schöneberg Berlin 7:5 (2:3, 3:0, 0:2, 2:0)

Ein paar Bilder vom Spiel gibt es auf kopane.de.

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