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	<title type="text">Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</title>
	<subtitle type="text">Offizielle Website der Abteilung Wasserball des SWV TuR Dresden</subtitle>

	<updated>2025-05-19T21:56:14Z</updated>

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		<author>
			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Jens Einert erneut zum Abteilungsleiter gewählt]]></title>
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		<updated>2025-05-19T21:56:14Z</updated>
		<published>2025-05-19T21:56:13Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Auf der Abteilungsversammlung wurde Jens Einert erneut zum Abteilungsleiter gewählt. Mit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit wird er die Abteilung weitere vier Jahre führen und ihre Interessen im Vorstand des Gesamtvereins vertreten. Unterstützt wird Jens Einert weiterhin von einem bewährten Team: Dirk Jaster bleibt stellvertretender Abteilungsleiter. Erik Pflug übernimmt die Position des sportlichen Leiters, nachdem [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/jens-einert-erneut-zum-abteilungsleiter-gewaehlt-13109"><![CDATA[
<p>Auf der Abteilungsversammlung wurde <strong>Jens Einert</strong> erneut zum Abteilungsleiter gewählt. Mit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit wird er die Abteilung weitere vier Jahre führen und ihre Interessen im Vorstand des Gesamtvereins vertreten.</p>



<p>Unterstützt wird Jens Einert weiterhin von einem bewährten Team: <strong>Dirk Jaster</strong> bleibt stellvertretender Abteilungsleiter. <strong>Erik Pflug</strong> übernimmt die Position des sportlichen Leiters, nachdem er zuvor als Finanzwart tätig war. <strong>Sebastian Halgasch</strong>, ehemaliger Abteilungsleiter, kümmert sich künftig um die Finanzen. <strong>Juri Bendixen</strong> bleibt als Jugendwart im Amt.</p>



<p>Ein besonderer Dank gilt Johanna Merz, die sich in den vergangenen Jahren engagiert in der sportlichen Leitung eingebracht hat. Sie gibt ihre Position aus zeitlichen Gründen ab.</p>



<p>Die Abteilungsleitung bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern, die an der Versammlung teilgenommen und durch ihre konstruktiven Beiträge zur Diskussion beigetragen haben. Das entgegengebrachte Vertrauen ist Ansporn und Verpflichtung zugleich, die erfolgreiche Arbeit in den kommenden Jahren fortzusetzen.</p>
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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[TuR Wasserballer zum vierten Mal in Folge Sachsenmeister]]></title>
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		<updated>2025-05-13T09:04:26Z</updated>
		<published>2025-05-13T09:01:07Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Die Wasserballer des SWV TuR Dresden krönen sich zum vierten Mal in Folge zum Sachsenmeister der Oberliga &#8211; und das vorzeitig, noch vor dem letzten Doppelspieltag der Saison 2024/2025. Nachdem sich in den Jahren 2022 bis 2024 nach dem Rückzug aus der 2. Liga Ost stets unsere 1. Herrenmannschaft souverän den Landesmeistertitel sichern konnte, ist [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/tur-wasserballer-zum-vierten-mal-in-folge-sachsenmeister-13101"><![CDATA[
<p>Die Wasserballer des SWV TuR Dresden krönen sich zum vierten Mal in Folge zum Sachsenmeister der Oberliga &#8211; und das vorzeitig, noch vor dem letzten Doppelspieltag der Saison 2024/2025.</p>



<p>Nachdem sich in den Jahren 2022 bis 2024 nach dem Rückzug aus der 2. Liga Ost stets unsere 1. Herrenmannschaft souverän den Landesmeistertitel sichern konnte, ist es nun unsere neu formierte zweite Mannschaft, welche die Oberliga dominiert. Das Team, dessen Kern zuvor unter dem Namen „USV TU Dresden“ in der Liga spielte, wurde durch weitere erfahrene Spieler, die den Weg in die 2. Bundesliga nicht mitmachten, verstärkt &#8211; und sorgt nun in neuer Konstellation für alte Erfolge.</p>



<p>Der entscheidende Schritt zum Titel gelang am vergangenen Sonnabend (10.05.2025) im packenden Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten SVV Plauen. In einem Spiel auf Augenhöhe setzte sich TuR Dresden II am Ende mit 12:11 durch &#8211; eine kämpferische Leistung nach einem zwischenzeitlichen 4:8-Rückstand zur Halbzeit.</p>



<p>In den ersten beiden Vierteln lief bei den Dresdnern wenig zusammen: Fehlende Abstimmung im Angriff mit zu vielen Offensivfouls sowie eine anfällige Abwehr führten zur verdienten Halbzeitführung der clever agierenden Plauener.</p>



<p>Doch das dritte Viertel markierte die Wende: Mit einem konzentrierten 6:3-Lauf kämpften sich die „Oldies“ wieder heran und verkürzte auf 10:9. Im Schlussabschnitt war Dresdens Defensive nicht mehr zu überwinden und ließ keinen Plauener Treffer mehr zu. Offensiv zeigte Erik Pflug Nervenstärke vom 5-Meter-Punkt und glich zunächst aus, ehe Centerangreifer Sebastian Kühnel mit seinem fünften Treffer des Tages den befreienden Siegtreffer erzielte.</p>



<p>Das phasenweise hitzige Spiel im Anschluss gegen den SV Halle, der noch Chancen auf den dritten Tabellenplatz hat, wurde ungefährdet und deutlich mit 6:15 gewonnen.</p>



<p>Mit diesem Erfolg bleibt TuR Dresden II in der laufenden Saison ungeschlagen und ist dank der „weißen Weste“ nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen.</p>



<p>„Fun Fact“ des Wochenendes: Nachdem sich Mathias und Karl Safarik bereits in früheren Oberligaspielen als „Gegner“ gegenüberstanden, war es diesmal das erste offizielle Ligaspiel, in dem Vater und Sohn gemeinsam antreten konnten.</p>
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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[SWV TuR Dresden unterliegt Erfurter SSC knapp mit 8:9]]></title>
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		<id>https://www.wasserball-dresden.de/?p=13072</id>
		<updated>2025-02-09T20:19:49Z</updated>
		<published>2025-02-09T20:19:48Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[In der 2. Wasserball-Liga Ost traf der SWV TuR Dresden am Samstagabend, 8.2.2025 im Schwimmsportkomplex Freiberger Platz auf den Erfurter SSC. Vor gut gefüllten Zuschauerrängen entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Gäste aus Erfurt am Ende hauchdünn mit 9:8 die Oberhand behielten. Den besseren Start erwischten die Thüringer. Louis Georgi, früher selbst für [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/swv-tur-dresden-unterliegt-erfurter-ssc-knapp-mit-89-13072"><![CDATA[
<p>In der 2. Wasserball-Liga Ost traf der SWV TuR Dresden am Samstagabend, 8.2.2025 im Schwimmsportkomplex Freiberger Platz auf den Erfurter SSC. Vor gut gefüllten Zuschauerrängen entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Gäste aus Erfurt am Ende hauchdünn mit 9:8 die Oberhand behielten.</p>



<p>Den besseren Start erwischten die Thüringer. Louis Georgi, früher selbst für Dresden aktiv, brachte Erfurt mit einem Treffer in Überzahl und einem verwandelten 5-Meter-Strafwurf mit 2:0 in Führung. Dresden fand jedoch ins Spiel zurück und glich noch im ersten Viertel durch zwei Tore von Center-Angreifer Tomas Krajcovic zum 2:2 aus.</p>



<p>Auch im zweiten Viertel blieb es eine enge Begegnung. Erfurt kam erneut über eine Überzahlsituation und einen 5-Meter-Wurf zum Torerfolg, diesmal durch Tristan Fischer, während auf Dresdner Seite erneut Krajcovic aus dem Center heraus traf. Mit 3:4 aus Dresdner Sicht ging es in die Halbzeitpause.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel erlebte Dresden seine schwierigste Phase. Die Gäste zogen mit vier Toren in Folge auf 8:4 davon und schienen das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Doch Dresden kämpfte sich mit zurück. Krajcovic und Karl Safarik brachten ihre Mannschaft mit zwei späten Treffern im dritten Viertel auf 6:8 heran.</p>



<p>Ein etwas glücklicher, aber sehenswerter „Schnippser“ durch Stefan Heyde sorgte im Schlussviertel für den 7:8-Anschluss. Leider blieb die Chance zum Ausgleich in einer Überzahlsituation ungenutzt und stattdessen musste die Mannschaft nach einem schnellen Konter das 7:9 hinnehmen.</p>



<p>Thomas Abeling brachte die Gastgeber knapp drei Minuten vor Schluss mit seinem Treffer zum 8:9 noch einmal heran. Trotz weiterer guter Chancen gelang Dresden der Ausgleich nicht mehr. Erfurt rettete den knappen Vorsprung über die Zeit und sicherte sich zwei wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze.</p>



<p>Für Dresden war es erneut eine unglückliche Niederlage – schon das Hinspiel in Erfurt war mit einem Tor Unterschied verloren gegangen. In der Tabelle bleibt Erfurt auf Rang vier, während Dresden mit nur einem Sieg aus acht Spielen auf dem vorletzten Platz (9.) bleibt.</p>



<p>Der Erfurter SSC sichert sich somit den vierten Tabellenplatz, während Dresden mit nur einem Sieg aus acht Spielen weiterhin den neunten Rang belegt. Nun stehen fünf Auswärtsspiele in Serie an, bevor am 26. April das nächste Heimspiel gegen Chemnitz ansteht.</p>



<p>Erfreuliche Nachrichten gab es am Sonntag, 9.2.2025 aus der Oberliga: Die zweite Mannschaft von TuR Dresden gewann beide Spiele in Plauen souverän. Gegen Leipzig gab es einen 17:11-Erfolg und gegen Dresden Löbtau setzte sich das Team klar mit 23:3 durch. Damit bleibt Dresden II als einzige Mannschaft ungeschlagen und steht fest an der Tabellenspitze.</p>



<p class="has-text-align-right small">Foto: Frieda Safarik</p>
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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[TuR-Wasserballer für Sportlerumfrage 2024 nominiert!]]></title>
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		<updated>2025-01-21T21:30:38Z</updated>
		<published>2025-01-21T21:30:37Z</published>
		<category scheme="https://www.wasserball-dresden.de" term="News" />
		<summary type="html"><![CDATA[Unsere 1. Herrenmannschaft ist in diesem Jahr für die Sportlerumfrage des Stadtsportbundes Dresden in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ nominiert! Bis zum 28. Februar 2025 könnt Ihr Eure Stimme abgeben und unser Team unterstützen. Die Umfrage findet Ihr auf der Website des Stadtsportbunds unter ssb-dresden.de. Für die Abstimmung ist eine kurze Registrierung per E-Mail erforderlich.Mitmachen [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/sportlerumfrage-2024-13060"><![CDATA[
<p>Unsere 1. Herrenmannschaft ist in diesem Jahr für die Sportlerumfrage des Stadtsportbundes Dresden in der Kategorie <strong>„Mannschaft des Jahres“</strong> nominiert!</p>



<p>Bis zum <strong>28. Februar 2025</strong> könnt Ihr Eure Stimme abgeben und unser Team unterstützen. Die Umfrage findet Ihr auf der Website des Stadtsportbunds unter <a href="https://www.ssb-dresden.de">ssb-dresden.de</a>.</p>



<p>Für die Abstimmung ist eine kurze Registrierung per E-Mail erforderlich.<br>Mitmachen lohnt sich – unter allen Teilnehmenden werden Tickets für verschiedene Sportveranstaltungen in Dresden verlost.</p>



<p>Vielen Dank für Eure Unterstützung – teilt den Beitrag gern mit Freunden und Familie!</p>



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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Erster Sieg und bittere Niederlage: Turbulentes Doppelspiel-Wochenende für TuR-Wasserballer]]></title>
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		<updated>2025-01-12T20:50:15Z</updated>
		<published>2025-01-12T20:50:14Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Die Wasserballer des SWV TuR Dresden haben beim ersten Doppelspiel-Wochenende des Jahres 2025 die gesamte Bandbreite an Emotionen erlebt: Von einem hart erkämpften ersten Saisonsieg bis hin zu einer unglücklichen Niederlage im letzten Moment. Unter dem Druck von fünf Niederlagen in Folge zeigte das Team von Trainer Sascha Kurlykov eine kämpferische Leistung, die auf eine [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/erster-sieg-und-bittere-niederlage-turbulentes-doppelspiel-wochenende-fuer-tur-wasserballer-13052"><![CDATA[
<p>Die Wasserballer des SWV TuR Dresden haben beim ersten Doppelspiel-Wochenende des Jahres 2025 die gesamte Bandbreite an Emotionen erlebt: Von einem hart erkämpften ersten Saisonsieg bis hin zu einer unglücklichen Niederlage im letzten Moment. Unter dem Druck von fünf Niederlagen in Folge zeigte das Team von Trainer Sascha Kurlykov eine kämpferische Leistung, die auf eine Wende in der Saison hoffen lässt.</p>



<p>Im ersten Spiel traf Dresden auf die SG Neukölln – ein Duell, das nicht nur für die Tabelle, sondern auch für die Moral der Mannschaft entscheidend war. In einem spannenden und hart umkämpften Match setzte sich das Heimteam mit 10:7 durch und feierte damit den ersten Sieg der Saison.</p>



<p>Die Partie begann ausgeglichen, wobei Dresden in der ersten Halbzeit leichte Vorteile hatte. Die Verteidigung stand stabil und auch der Angriff zeigte sich variabel. Im dritten Viertel wurde das Spiel jedoch von den Defensivabteilungen dominiert: Auf beiden Seiten kam es zu unzähligen erfolglosen Angriffen, was sich auch im Protokoll widerspiegelte – lediglich ein Treffer für Dresden und zwei Ausschlüsse bei Neukölln wurden für diese 8 Spielminuten vermerkt.</p>



<p>Im letzten Abschnitt machte Dresden dann alles klar. Die Gastgeber verteidigten entschlossen und ließen sich die Führung nicht mehr nehmen. Trainer Sascha Kurlykov zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Die Verteidigung hat heute gut gearbeitet, das war ein großer Schritt nach vorn. Allerdings müssen wir in Überzahl noch konsequenter werden und im Angriff fehlt es manchmal an der nötigen Übersicht.“</p>



<p>Das zweite Spiel des Wochenendes verlief weniger glücklich. Gegen den SC Wedding verschlief Dresden die erste Halbzeit komplett. Die Verteidigung wirkte unsortiert und im Angriff fehlte jede Durchschlagskraft. Entsprechend ernüchternd fiel der Zwischenstand zur Mitte des zweiten Viertels aus: 1:6 aus Sicht der Gastgeber.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel bei einem 3:7-Rückstand fand Dresden jedoch ins Spiel zurück. Das Team zeigte eine starke kämpferische Leistung und es gelang eine schon fast unerwartete Aufholjagd. Dresden Youngster Karl Safarik gelang fünf Minuten vor Schluss der Ausgleich zum 10:10. Die Gäste aus Berlin, ohnehin mit dünner Personaldecke angereist, wirkten konditionell angeschlagen, hatten bereits zwei Spieler durch persönliche Fouls verloren und schienen reif für eine Niederlage.</p>



<p>Doch in der Schlussphase vergab Dresden mehrfach hochkarätige Chancen und scheiterte immer wieder an der eigenen Hektik. Statt den entscheidenden Treffer zu setzen, ließ das Team die letzte Konsequenz im Abschluss vermissen, sodass der SC Wedding das Spiel mit 11:10 knapp für sich entscheiden konnte.</p>



<p>SWV TuR Dresden &#8211; SG Neukölln Berlin II <strong>10:7</strong> (5:2, 1:3, 1:0, 3:2)<br>SWV TuR Dresden &#8211; SC Wedding <strong>10:11</strong> (1:3, 2:4, 5:3, 2:1)</p>
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		<author>
			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Erfolgreicher Saisonauftakt in der Oberliga]]></title>
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		<id>https://www.wasserball-dresden.de/?p=13036</id>
		<updated>2024-12-03T15:06:52Z</updated>
		<published>2024-12-03T15:06:52Z</published>
		<category scheme="https://www.wasserball-dresden.de" term="News" />
		<summary type="html"><![CDATA[Die Wasserball-Oberliga-Saison 2023/2024 hat begonnen und „TuR II“ ist mit zwei souveränen Siegen erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet. Nach dem Wiedereinstieg der ersten Mannschaft in die 2. Liga ist nun nur noch eine Mannschaft des Vereins in der Oberliga vertreten. Die ehemaligen „USV Oldies“ treten nun unter dem Namen SWV TuR Dresden II an. [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/erfolgreicher-saisonauftakt-in-der-oberliga-13036"><![CDATA[
<p>Die Wasserball-Oberliga-Saison 2023/2024 hat begonnen und „TuR II“ ist mit zwei souveränen Siegen erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet.</p>



<p>Nach dem <a href="https://www.wasserball-dresden.de/saisonauftakt-in-der-2-liga-ost-dresden-ist-wieder-mit-dabei-12969">Wiedereinstieg der ersten Mannschaft in die 2. Liga</a> ist nun nur noch eine Mannschaft des Vereins in der Oberliga vertreten. Die ehemaligen „USV Oldies“ treten nun unter dem Namen SWV TuR Dresden II an. Betreut wird das Team weiterhin von Spielertrainer Sebastian Halgasch, der derzeit noch vom Ex-Trainer der 1. Herren, Toralf Schaarschmidt, unterstützt wird.</p>



<p>Nach einem spielfreien Auftakt am ersten Spieltag (02.11.24 in Halle) durften die Dresdner am Samstag, den 30. November 2024 in Görlitz zu ihrem ersten Spiel antreten. Gleich das erste Spiel unter neuem Namen hatte es in sich: Gegner war der SWV Plauen, Vizemeister der vergangenen Saison. Die Partie verlief bis zur Halbzeit beim Stand von 6:7 sehr ausgeglichen. Doch dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung setzte sich Dresden in der zweiten Halbzeit souverän ab und gewann deutlich mit 19:12. Besonders bemerkenswert: Zehn der zwölf Dresdner Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Sebastian Kühnel, der groß gewachsene Center, war mit vier Treffern der erfolgreichste Torschütze des Spiels.</p>



<p>Im zweiten Spiel des Tages wartete Gastgeber Görlitz auf die Dresdner. Nach einer intensiven ersten Halbzeit konnte sich das Team bis zur Pause eine knappe 6:4-Führung erarbeiten. In der zweiten Halbzeit verteidigte Dresden diese Führung konsequent und baute sie zum Endstand von 10:6 aus. Spielertrainer Sebastian Halgasch zeigte sich mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden, betonte aber auch, dass noch nicht alles optimal lief. „Zwei Siege aus zwei Spielen sind ein guter Start, aber wir haben noch Luft nach oben“, so Halgasch.</p>



<p>Gelegenheit, die gute Leistung zu bestätigen, gibt es in knapp 14 Tagen beim <a href="https://www.wasserball-dresden.de/termine/wasserball-oberliga-sachsen-2024-25-spieltag-3">dritten Spieltag der Liga am 14.12.2024 in Dresden</a>. Dort treffen die TuR-Wasserballer auf den SV Halle II, mit drei Siegen und einer Niederlage aktueller Tabellenzweiter, und den Aufsteiger Dresden-Löbtau, der noch kein Spiel bestritten hat. Die Mannschaft hat also die Chance, ihre gute Form zu bestätigen und sich frühzeitig an der Tabellenspitze festzusetzen.</p>
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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Dresdner Wasserballer beim Doppel-Heimspieltag phasenweise stark, dennoch weiter punktlos]]></title>
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		<id>https://www.wasserball-dresden.de/?p=13017</id>
		<updated>2024-12-01T17:38:03Z</updated>
		<published>2024-12-01T17:38:02Z</published>
		<category scheme="https://www.wasserball-dresden.de" term="News" />
		<summary type="html"><![CDATA[Die Wasserballer des SWV TuR Dresden erlebten am vergangenen Wochenende einen intensiven Doppel-Heimspieltag in der 2. Wasserball-Liga Ost, mussten sich jedoch in beiden Partien geschlagen geben. Trotz engagierter Leistungen bleibt die Mannschaft von Trainer Alexander Kurlykov nach fünf Saisonspielen ohne Punkte. Sonntagskrimi gegen den ASC Brandenburg: Sieg knapp verpasst Im Sonntagsspiel gegen den ASC Brandenburg [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/dresdner-wasserballer-beim-doppel-heimspieltag-phasenweise-stark-dennoch-weiter-punktlos-13017"><![CDATA[
<p>Die Wasserballer des SWV TuR Dresden erlebten am vergangenen Wochenende einen intensiven Doppel-Heimspieltag in der 2. Wasserball-Liga Ost, mussten sich jedoch in beiden Partien geschlagen geben. Trotz engagierter Leistungen bleibt die Mannschaft von Trainer Alexander Kurlykov nach fünf Saisonspielen ohne Punkte.</p>



<p><strong>Sonntagskrimi gegen den ASC Brandenburg: Sieg knapp verpasst</strong></p>



<p>Im Sonntagsspiel gegen den ASC Brandenburg bot sich den Dresdnern die Chance, die ersten Punkte der Saison einzufahren. Die Begegnung begann ausgeglichen, doch beiden Teams fehlte zunächst die Präzision im Abschluss. Dresden vergab eine Überzahl und einen 5-Meter-Strafwurf, bevor Venda Sonka nach über fünf Minuten das erlösende 1:0 erzielte.</p>



<p>Im zweiten Viertel spielten spielten die Hausherren stark auf: Durch Tore von Karl Safarik, Orest Romanyuk und Tomas Krajcovic zog Dresden auf 4:0 davon. Die Hoffnung auf einen Überraschungssieg gegen den Vorjahresdritten wuchs. Doch zwei schnelle Gegentore der Brandenburger verkürzten den Spielstand zur Halbzeit auf 4:2.</p>



<p>Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel zunehmend körperbetonter. Trotz einer kämpferischen Leistung der Dresdner drehte Brandenburg die Partie. Maximilian Stresow sorgte für den 7:7-Ausgleich und obwohl Kapitän Lennart Rockelmann die Gastgeber noch einmal in Führung brachte, ging Brandenburg mit einem knappen 8:9-Vorsprung ins Schlussviertel. Dort lieferten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, doch Dresden gelang der Ausgleich nicht mehr. Mit einem 12:13 sicherte sich Brandenburg den knappen Sieg.</p>



<p><strong>Niederlage gegen Potsdam II trotz starker Phasen</strong></p>



<p>Bereits am Sonnabend hatten die Dresdner mit der zweiten Mannschaft des OSC Potsdam den Titelfavoriten zu Gast. Trotz der schwierigen Ausgangslage – Trainer Alexander Kurlykov standen nur elf Spieler zur Verfügung – gestaltete Dresden das Spiel bis ins zweite Viertel überraschend offen. Beim Stand von 5:5 war noch alles möglich.</p>



<p>Doch dann zeigte Potsdam seine Klasse. Die Gäste spielten ihre Überlegenheit aus und zogen zwischenzeitlich auf neun Tore Vorsprung davon (9:18). Dresden bewies jedoch Moral und kämpfte sich im letzten Viertel noch auf ein respektables 14:19-Endergebnis heran.</p>



<p><strong>Saisonstart weiter ohne zählbare Ergebnisse</strong></p>



<p>Mit fünf Niederlagen aus fünf Spielen ist der Saisonstart der Dresdner alles andere als optimal verlaufen. Dennoch zeigten die jüngsten Leistungen, dass die Mannschaft gegen starke Gegner mithalten kann – zumindest phasenweise. Vor allem der Kampfgeist und die Auftritte junger Spieler wie Karl Safarik lassen auf eine positive Entwicklung hoffen.</p>


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		<title type="html"><![CDATA[Dresdner Wasserballer vor herausforderndem Doppelspieltag]]></title>
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		<updated>2024-11-25T17:19:17Z</updated>
		<published>2024-11-25T17:11:03Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Es ist eine ganze Weile her, dass in Dresden das letzte Spiel in der 2. Wasserball-Liga Ost stattfand. Nach exakt 1773 Tagen – oder anders ausgedrückt 4 Jahren, 10 Monaten und einer Woche – wird am kommenden Sonnabend, dem 30. November 2024, endlich wieder Zweitliga-Wasserball in Dresden zu sehen sein. Zuletzt trugen die Wasserballer des [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/dresdner-wasserballer-vor-herausforderndem-doppelspieltag-13005"><![CDATA[
<p>Es ist eine ganze Weile her, dass in Dresden das letzte Spiel in der 2. Wasserball-Liga Ost stattfand. Nach exakt 1773 Tagen – oder anders ausgedrückt 4 Jahren, 10 Monaten und einer Woche – wird am kommenden Sonnabend, dem 30. November 2024, endlich wieder Zweitliga-Wasserball in Dresden zu sehen sein. Zuletzt trugen die Wasserballer des SWV TuR Dresden am 23. Januar 2020 ein Heimspiel in dieser Liga aus. Damals endete die Partie mit einem spannenden 11:11-Unentschieden gegen Leipzig. Interessantes Detail: Sieben der elf Treffer für Dresden erzielte damals Alexander Kurlykov, der nun am Wochenende am Beckenrand stehen und die Dresdner Mannschaft als Trainer betreuen wird. Zudem verstärken einige Leipziger Akteure von damals inzwischen das Dresdner Team, da die Messestädter in dieser Saison mit keiner eigenen Mannschaft in der 2ten Liga vertreten sind.</p>



<p>Die Ausgangslage vor diesem Doppelspieltag ist anspruchsvoll: Nach drei Niederlagen aus den ersten Spielen stehen die Dresdner Wasserballer vor der schwierigen Aufgabe, gegen zwei absolute Topteams der Liga zu bestehen.</p>



<p>Am Samstag um 18 Uhr ist die zweite Mannschaft des OSC Potsdam zu Gast in Dresden. Die Potsdamer gelten als klarer Favorit, denn sie dominieren die Liga. In der vergangenen Saison holten sie mit 16 Siegen aus 18 Spielen souverän die Meisterschaft und auch in dieser Saison lassen sie nichts anbrennen: Vier Spiele, vier klare Siege sprechen eine deutliche Sprache. Gegen diese spielstarke Mannschaft braucht Dresden eine tadellose Abwehrleistung und eine effektive Chancenverwertung, um für eine Überraschung zu sorgen.</p>



<p>Am Sonntag um 12 Uhr wartet mit dem ASC Brandenburg der nächste schwere Prüfstein. Der Drittplatzierte der Vorsaison gehört ebenfalls zu den Spitzenteams der Liga und wird den Dresdnern alles abverlangen.</p>



<p>Beide Spiele bieten den Dresdnern die Chance, sich trotz ihrer Außenseiterrolle zu beweisen und vielleicht die ersten Punkte der Saison einzufahren. Gleichzeitig dienen die Partien als Gradmesser für die weitere Entwicklung der Mannschaft.</p>



<p>Bereits vor den Zweitliga-Begegnungen gibt es an beiden Tagen hochklassigen Jugendwasserball zu sehen. Am Samstag um 16 Uhr trifft die sächsische U18 auf das Team aus Hildesheim, am Sonntag um 10 Uhr auf den ASC Brandenburg.</p>



<p>Die Fans dürfen sich an diesem Wochenende auf packenden Wasserballsport in der heimischen Schwimmhalle freuen. Ob gegen die favorisierten Teams aus Potsdam und Brandenburg etwas Zählbares herausspringt, bleibt zwar abzuwarten &#8211; aber die Freude über die Rückkehr des Zweitliga-Wasserballs nach Dresden wird sicherlich die Stimmung am Beckenrand prägen.</p>


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			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[U16 erreicht OWM Endrunde]]></title>
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		<updated>2024-11-23T20:46:54Z</updated>
		<published>2024-11-23T20:46:53Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Am Samstag, 23.11.2024 richteten die U16-Wasserballer des SWV TuR Dresden ihr Vorrundenturnier um die Ostdeutsche Meisterschaft in der heimischen Schwimmhalle aus. Unter der Leitung von Trainer Frank Uwe Pflug kämpften die Dresdner gegen den OSC Potsdam und den ASC Brandenburg um den Einzug ins Endturnier, das im Januar in Potsdam stattfinden wird. Die besten zwei [&#8230;]]]></summary>

					<content type="html" xml:base="https://www.wasserball-dresden.de/u16-erreicht-owm-endrunde-12991"><![CDATA[
<p>Am Samstag, 23.11.2024 richteten die U16-Wasserballer des SWV TuR Dresden ihr Vorrundenturnier um die Ostdeutsche Meisterschaft in der heimischen Schwimmhalle aus. Unter der Leitung von Trainer Frank Uwe Pflug kämpften die Dresdner gegen den OSC Potsdam und den ASC Brandenburg um den Einzug ins Endturnier, das im Januar in Potsdam stattfinden wird. Die besten zwei Teams der Gruppe qualifizierten sich für den Showdown – ein Ziel, das die Gastgeber mit einem zweiten Platz souverän erreichten.</p>



<p><strong>Starker Auftakt gegen Brandenburg</strong></p>



<p>Im ersten Spiel des Tages traf Dresden auf den ASC Brandenburg. Das Spiel begann ausgeglichen und bis zum Ende des dritten Viertels lieferten sich beide Teams ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch im letzten Abschnitt legten die Dresdner einen beeindruckenden Schlussspurt hin. Mit schnellen und präzisen Abschlüssen setzten sie sich entscheidend ab und feierten am Ende einen deutlichen 16:8-Erfolg. Dieser Auftaktsieg sicherte das Weiterkommen in die Endrunde und zeigt, dass Dresden bereit ist, in der ostdeutschen Spitze mitzuspielen.</p>



<p><strong>Potsdam zeigt seine Klasse</strong></p>



<p>Das zweite Spiel des Turniers sah den ASC Brandenburg erneut im Becken, diesmal gegen den OSC Potsdam. Potsdam präsentierte sich als eingespieltes Team. Mit einem klaren 16:7-Erfolg sicherten sich die Potsdamer ebenfalls ihre Teilnahme am Endturnier.</p>



<p><strong>Dramatische Wende gegen Potsdam</strong></p>



<p>Die abschließende Partie zwischen Dresden und Potsdam war somit eine reine Standortbestimmung und Entscheidung um den Gruppensieg, die trotz der bereits feststehenden Qualifikation an Dramatik nichts vermissen ließ. Besonders brisant: Potsdam musste ohne Trainer antreten, da dieser im vorangegangenen Spiel eine rote Karte erhalten hatte. Zudem musste Dresden auf Torhüter Óscar Mattausch Sánchez verzichten. Feldspieler Ole Kubitz übernahm zunächst den Platz zwischen den Pfosten und avancierte gleich zu Beginn zum Helden, als er einen Strafwurf von Potsdam parierte.</p>



<p>Dresden startete stark und zeigte in der ersten Hälfte eine beeindruckende Leistung. Zur Halbzeit führten die Gastgeber verdient mit 11:7. Doch nach der Pause kippte das Spiel. Potsdam kam immer besser ins Spiel und nutzte jede Unachtsamkeit der Dresdner gnadenlos aus. Kurz vor Ende des dritten Viertels gelang den Gästen der Ausgleich zum 12:12.</p>



<p>Zwar brachte Pepe Pflug mit seinem dritten Treffer Dresden noch einmal in Führung, doch in den letzten Minuten brach das Spiel der Gastgeber komplett ein. In der Defensive offenbarte Dresden große Lücken, während im Angriff nichts mehr gelingen wollte. Im Gegenzug war nun jeder Potsdamer Angriff ein Treffer und die Gäste zogen zum 13:17 Endstand davon.</p>



<p><strong>Ausblick auf das Endturnier</strong></p>



<p>Trotz der Niederlage gegen Potsdam blickt das Team von Trainer Pflug optimistisch auf das Endturnier im Januar. Beide Mannschaften werden sich dort erneut begegnen und Dresden wird versuchen, Revanche zu nehmen. Trainer Pflug zeigte sich nach dem Turnier kämpferisch: „Wir haben heute gezeigt, dass wir mit einem Top-Team mithalten können. Im Januar wird es darauf ankommen, über die volle Distanz konzentriert zu bleiben.“</p>


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<p> </p>


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<p> </p>


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		<author>
			<name>Dirk</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Rückkehr in die 2. Liga: Auftakt mit Höhen und Tiefen]]></title>
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		<id>https://www.wasserball-dresden.de/?p=12987</id>
		<updated>2024-11-25T07:14:33Z</updated>
		<published>2024-11-18T19:52:36Z</published>
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		<summary type="html"><![CDATA[Drei Spieltage sind in der neuen Saison der 2. Liga Ost bereits absolviert. Für die Mannschaft des SVW TuR Dresden verlief der Wiedereinstieg nach dreijähriger Abstinenz nicht optimal. Die neu zusammengestellte Mannschaft um Trainer Sascha Kurlykov musste sich in allen Spielen geschlagen geben. Dennoch zeigten die Leistungen der Mannschaft, dass das Potenzial für mehr vorhanden [&#8230;]]]></summary>

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<p>Drei Spieltage sind in der neuen Saison der 2. Liga Ost bereits absolviert. Für die Mannschaft des SVW TuR Dresden verlief der Wiedereinstieg nach dreijähriger Abstinenz nicht optimal. Die neu zusammengestellte Mannschaft um Trainer Sascha Kurlykov musste sich in allen Spielen geschlagen geben. Dennoch zeigten die Leistungen der Mannschaft, dass das Potenzial für mehr vorhanden ist.</p>



<p><strong>Nervöser Start gegen Erfurt – knappe Niederlage nach Aufholjagd</strong></p>



<p>Am 9. November 2023 traf Dresden auswärts auf Erfurt und merkte schnell, dass der Sprung in die zweite Liga Herausforderungen mit sich bringt. Der Start verlief nervöser und Dresden geriet schnell mit 0:6 ins Hintertreffen. Tomas Krajcovic brach den Bann mit dem ersten Tor der Saison und brachte das Team zurück ins Spiel. Nach einer Halbzeitpause beim Stand von 1:6 zeigten die Dresdner in der zweiten Hälfte ein komplett anderes Gesicht: Mit sehenswerten Spielzügen und einer stabileren Abwehr arbeiteten sie sich Tor um Tor heran. Jan Vernet Schweimer mit drei Treffern und Neuzugang Mikulás Ruzicka sorgten für wichtige Impulse. Doch die Aufholjagd reichte nicht ganz, Dresden musste sich knapp mit 8:9 geschlagen geben.</p>



<p><strong>Chancen liegen gelassen – Niederlage gegen Halle</strong></p>



<p>Eine Woche später, am 16. November 2024, ging es in Leipzig gegen den SV Halle weiter. Dresden startete stark und führte zur Halbzeit mit 3:0, konnte aber weitere Chancen nicht nutzen. Halle kam zurück ins Spiel und so ging es mit einem 4:4 in die Pause. Die zweite Halbzeit verlief unglücklich: Leichte Fehler in der Abwehr und überhastete Abschlüsse im Angriff ermöglichten es dem Gegner, sich abzusetzen. Trotz dreier Tore von Center Kevin Heimann konnte Dresden die Partie nicht mehr drehen und verlor mit 7:10. Die Enttäuschung war groß, doch das Team wollte die Niederlage schnell abhaken, um am nächsten Tag gegen Magdeburg eine Reaktion zu zeigen.</p>



<p><strong>Starker Kampf gegen Topteam Magdeburg</strong></p>



<p>Im Sonntagsspiel am 17. November 2024 wartete mit der WU Magdeburg ein weiteres Schwergewicht der Liga auf Dresden. Befreit vom Druck zeigte die Mannschaft eine starke Leistung. Dank einer stabilen Abwehr und einem überragenden Torhüter Daniel Roth blieb das Spiel lange ausgeglichen. Zur Halbzeit führte Dresden überraschend mit 7:6, doch im dritten Viertel setzte sich die Erfahrung der Magdeburger durch und sie zogen auf 10:7 davon. Dresden ließ sich davon nicht entmutigen, zeigte bis zum Schluss Moral und kämpfte um jeden Ball. Am Ende stand eine respektable 10:12-Niederlage gegen eine der Top-Mannschaften der Liga. Vor allem Kapitän Lennart Rockelmann mit drei Toren und eine geschlossene Mannschaftsleistung machten Mut für die Zukunft.</p>



<p><strong>Blick nach vorn: Heimspiel-Doppelpack im Dezember</strong></p>



<p>Trotz des durchwachsenen Starts ist die Hoffnung groß. Am kommenden Wochenende ist spielfrei, so dass nun zwei Wochen lang hart trainiert werden kann. Am ersten Adventswochenende erwartet die Dresdner Wasserballer ein Heimspiel-Doppelpack: Am Samstag empfängt das Team den Vorjahresmeister Potsdam II bevor es am Sonntag gegen den ASC Brandenburg geht. Beide Spiele bieten die Chance, die bisher gezeigte Entwicklung fortzusetzen und vielleicht die ersten Punkte einzufahren.</p>
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