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Deutliche Auswärtsniederlagen in Berlin

Durch Ausfälle von diversen Stammkräften wurden die schweren Aufgaben der SG noch komplizierter. Statt normalerweise sechs Auswechselspieler, konnten die Dresdner diesmal nur drei Mann aufbieten, darunter auch der eigentliche Trainer Olaf Seibt. Überraschenderweise konnte die SG am Samstag gegen die sehr junge Spandauer Mannschaft sehr gut mithalten. Die Berliner konnten sich bis fünf Minuten vor Spielende nur eine sehr knappe 2-Tore Führung erarbeiten. Bis zu diesem Zeitpunkt wehrten sich die Dresdner sehr erfolgreich gegen das schnelle Spiel der Berliner. Doch dann ließ die Kraft und damit auch die Konzentration der Dresdner rapide nach. Durch fünf Spandauer Tore in Folge in den letzten Spielminuten vergaben die Dresdner die Chance auf ein besseres Resultat.

Wasserfreunde Spandau 04 II – SG Wasserball Dresden 18:11 (5:4,3:2,4:3,6:2)

Torschützen der Dresdner: Sebastian Kühnel (7 Tore), Tom Assmann, Max Lehnert, Olaf Seibt und Felix Tamke (je 1 Tor)

Zum Sonntagsspiel gegen den Tabellenführer muss man nicht viele Worte verlieren. Mit der 4:18 Niederlage kassierte man die höchste Saison-Niederlage. Die Gastgeber waren von Spielbeginn an überlegen und die noch vom Vortag müden Dresdner hatten den Hauptstädtern nichts entgegenzusetzen. Besonders im letzten Viertel erzielten die Neuköllner ein leichtes Tor nach dem anderen.

SG Neukölln II – SG Wasserball Dresden 18:04 (5:1,3:2,2:0,8:1)

Torschützen der Dresdner: Toralf Schaarschmidt (2 Tore), Sebastian Kühnel und Erik pflug (je 1 Tor)

In der Tabelle der 2. Wasserballliga Ost verbleiben die Dresdner damit auf dem 6. Tabellenplatz.

Schon am kommenden Samstag machen sich die Spieler der SG Wasserball Dresden wieder auf den Weg in die Hauptstadt. In der zweiten Runde des Ostdeutschen Wasserballpokals trifft man auf die SG Schöneberg. ]]>

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